- Für echte Spielbegeisterte!
- Hervorragende Jugendarbeit in der Tanzsportabteilung
- Großer Kinderfasching wieder unübertrefflich!

Bei einer Veranstaltung des Landkreises Bamberg wurde Doreen Güttler (mitte) geehrt. Landrat Johann Kalb (3.v.li.) würdigte 10 Jahre hervorragende Verdienste in der Jugendarbeit und überreichte ihr somit die Ehrennadel. Abteilungsleiterin Birgit Schönborn-Herrmann: (2.v.re.) „Doreens Einsatz zeigt mir, dass die Zukunft unserer Abteilung in den besten Händen ist“.

Am Faschingsdienstag fand ein besonderer Faschingsspaß für Kinder in der Breitengüßbacher Hans-Jung-Halle statt. Das United Dance Team des TSV Breitengüßbach und ihre vielen Helfer/innen freuten sich über die zahlreichen kleinen und großen Gäste. Birgit Schönborn-Herrmann und Manuela Amann führten durch das Programm und beschäftigten die Rasselbande mit tollen Spielen. Die Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder eröffnete mit einer Faschingsabordnung die Polonaise. Für den absoluten „Wow-Effekt“ sorgten die vielen Tanzgruppen des United Dance Teams. Natürlich war für das leibliche Wohl mit Pizza, Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Der Erlös kommt der Kinder – Jugend – und Erwachsenenarbeit der Tanzsportabteilung zu Gute.

Abteilung Turnen
Turnen macht Spaß und hält gesund! Werde Mitglied beim TSV Breitengüßbach!
Abteilungsleiterin: Sabine Zwiers
stellv. Abteilungsleiter: Rainer Dörr
Jugendleiterin: vakant
Wir halten ein vielfältiges Angebot bereit. Für Informationen klickt einfach auf das linke Menü!
Ausdauer und Koordination
Montags, um 19.00 Uhr in der Schulturnhalle.
Angeboten werden im Wechsel:
Aerobic, Zirkeltraining, Fitness-Intervall und Body-Work-Out.
Jeder der Lust an Bewegung mit flotter Musik hat ist herzlich willkommen.
Leitung: Ingrid Landgraf, Tel. 09544/20237
Funktionelle Gymnastik
Diese Turnstunde ist ein gesundheitsorientiertes Sportangebot.
Trainiert wird vor allem Kraft und Beweglichkeit.
Manchmal nehmen wir dazu auch Kleingeräte, z.B. Stab, Bälle, Therabänder u.a. zu Hilfe.
Jede Einheit beginnt mir einem Aufwärmprogramm bei flotter Musik und endet mit einer Entspannung zum Stundenausklang.
Jeden Mittwoch um 19.30 Uhr in der Schulturnhalle.
Leitung : Sabine Zwiers Tel. 09544/6379
Spiel und Spaß für die Kleinsten
Die Kinder ab ca. 2 1/2 Jahren turnen und spielen mit einem Elternteil.
Jeden Montag, von 16.00 bis 17.00 Uhr in der Schulturnhalle.
Übungsleiterin: Sabine Zwiers, Tel. 09544/6379

Bewegungserfahrungen für die Kleinen
Im Eltern-Kind-Turnen können die „Kleinsten“ von ca. 2 Jahren bis 4 Jahren zusammen mit einem Elternteil erste Bewegungserfahrungen in der Halle machen.
Mit unterschiedlichen Geräteaufbauten mit Sprossenwand, Langbänke, Ringe, Reck, Trampolin usw. werden vor allem die motorischen Grundtätigkeiten wie balancieren, schaukeln, hüpfen, rutschen usw. gefördert.
Manchmal nehmen wird dazu auch die Kleingeräte Ball, Seil, Stab …
oder Alltagsmaterialien wie Zeitungen oder Handtücher zu Hilfe.
Aber auch Spiel und Spaß kommen nicht zur kurz.
Die Einheiten beginnen und enden mit einem Lied im Kreis.
Jeden Montag von 16.00 bis 17.00 Uhr in der Schulturnhalle.
Interessierte sind jederzeit willkommen. In den Schulferien findet die Turnstunde nicht statt.
Leiterin: Sabine Zwiers, Tel. 09544/6379
Fit im Alter
Mittwoch um 17.30 Uhr in der Schulturnhalle
Geschult wird neben der Reaktionsfähigkeit auch die Standfestigkeit durch Kraft- und Gleichgewichtsübungen.
Entspannungs- und Atemübungen, verbunden mit leichtem Gedächtnistraining runden das Angebot ab, wobei der
Spaß und die Geselligkeit in der Gruppe nicht zu kurz kommen.
Leitung: Marga Söhnlein, Tel. 09544/7769 ÜBungsleiterin „Sport für Ältere“ und Trittsicher-Kursleiterin,
freut sich auf Euch.
- Faustdicke Überraschung knapp verpasst
- Wir trauern um unser Ehrenmitglied Marga Söhnlein.
- Wanderabteilung + TSV-AH Fußball: Donnerstag, 14. Mai 2026 (Christi Himmelfahrt) - Fahrradtour nach Recheldorf
- Seniorenwanderung – Donnerstag, 7. Mai 2026: Vom Bahnhof Erlangen durch den Schlosspark/Botanischer Garten zum Skulpturengarten am Erlanger Burgberg
- Hervorragende Jugendarbeit in der Tanzsportabteilung
- Aktivenwanderung - Sonntag, den 26. April 2026: Veitsberg
- Beiträge auf unserer Homepage
Im entscheidenden Spiel 3 der Halbfinalserie unterlagen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach mit großer Fan-Unterstützung nach großem Kampf in Weimar mit 82:78.
Alles war angerichtet für ein heißes und intensives drittes Halbfinalspiel in der Serie zwischen Culture City Weimar und dem TSV Tröster Breitengüßbach. Jebens kehrte in die Mannschaft zurück, dafür fehlten weiterhin Klaus sowie Marlon & Noah Stephan. Trotzdem kam die Tröster-Truppe, angefeuert von den zahlreichen Güßbacher Fans, gut in die Partie und führte durch Lorber und Nieslon schnell mit 0:5. Danach zeigte Weimar Topscorrer Brown, warum er der beste ausländische Spieler der Liga ist. Binnen 90 Sekunden versenkte er gleich drei Dreier. Zusammen mit Biel und Moritz Lang erspielte sich Weimar einen Vorsprung. Doch völlig unbeeindruckt davon versenkte Lorber seinen zweiten Distanzwurf. Wenige Augenblicke später trafen Jebens und Trummeter, sodass die Begegnung in der 6. Spielminute fast wieder ausgeglichen war, 16:15. Durch schönes Passspiel ging die Tröster-Truppe in der Folgezeit nach einfachen Zählern von Dippold und Jebens mit 18:19 in Führung. Doch Brown markierte postwendend seine Punkte 11, 12 und 13, die allerdings von Güßbachs Kapitän Dippold per Dreier gekontert wurden. So ging es mit einer 23:24-Führung in die Viertelpause.
Im zweiten Spielabschnitt konnte Weimars Offensive zu Beginn leider nicht kontrolliert werden. Sie spielten sich in einen Rausch und trafen teils auch sehr schwierige Würfe. Mit einem 12:3-Run erspielten sich die Gastgeber einen 35:27-Vorsprung, woraufhin TSV-Coach Völkl eine Auszeit nahm. Leider konnte diese nicht den Rhythmus von Weimar brechen, sodass sie ihre Führung durch Schwaiger und Moritz Lang auf 43:29 ausbauen konnten (16.). Eine weitere Auszeit musste her und brachte die Wende. In den letzten vier Minuten der ersten Halbzeit ließ man nur noch sieben Zähler der Hausherren zu und konnte auf der anderen Seite des Feldes einfache Punkte erzielen. Der bärenstarke Lorber und Trummeter verkürzten zur Halbzeit auf 50:43.
Das dritte Viertel war von beiden Seiten sehr defensivgeprägt und es gab hüben wie drüben zahlreiche Ballverluste, Fehlwürfe und Ungenauigkeiten. Zu Beginn kam Breitengüßbach durch Lorber und Nieslon auf 50:48 heran, musste aber in der Folgezeit knapp fünf Minuten auf die nächsten Zähler warten. Dies nutzte Weimar durch ihren Amerikaner Brown aus und setzte sich wieder auf 57:48 ab. Aufgeben war für die Tröster-Truppe keine Option, sodass man den Rückstand bis zum Viertelende durch Colin Stephan, Lorber und Trummeter auf 60:53 verkürzen konnte. So war im Schlussabschnitt noch alles drin.
Allerdings hatte erneut Brown mit zwei Dreiern und zwei Halbdistanzwürfen etwas dagegen. Er sollte am Ende der X-Faktor sein und auf unglaubliche 41 Punkte kommen. Doch auch davon ließen sich die Gelbschwarzen nicht aufhalten und konterten durch einen Dreier von Dippold und sieben Lorber-Punkten zum 70:61 (34. Min). Zwei Dreier von Trummeter und Jebens, sowie zwei Korbleger von Jebens und Nieslon machten die Partie in der 39. Minute wieder spannend, 75:71. Als Nieslon wenige Augenblicke später einen Dreier zum 76:74 versenkte, tobten die TSV-Anhänger in der Asbachhalle und die Begegnung drohte tatsächlich noch zu kippen. Güßbach musste schnell foulen, aber die Freiwürfe versenkte Weimar eiskalt. Ein Dreier von Dippold schaute schon in den Korb, doch er wollte nicht fallen. So konnte Weimar auf 80:74 wegziehen. Nach einem Freiwurf und einem anschließenden Dreier von Lorber kam 10 Sekunden vor dem Ende nochmal Hoffnung auf, 80:78. Doch Brown versenkte die anschließenden Freiwürfe zum 82:78, was auch der Endstand war. Die Enttäuschung direkt nach Spielende war natürlich groß, aber man kann sehr stolz auf das Erreichte sein. In einer Saison, in der man in keinem einzigen Training und in keinem einzigen Spiel in Bestbesetzung trainieren bzw. antreten konnte, muss man erst einmal in eine entscheidende dritte Begegnung gegen den haushohen Favoriten auf den Aufstieg kommen. Dieses nach irrem Kampf nur so knapp zu verlieren, zeigt eindrucksvoll, was da für ein eingeschworener Haufen auf dem Feld stand und wie der Zusammenhalt in der TSV-Familie ist. Jetzt gilt es sich erst einmal zu erholen, alle Verletzungen vollständig auszukurieren und in der neuen Spielzeit dann wieder voll anzugreifen.
Breitengüßbach: Lorber (30/6 Dreier), Nieslon (14/1), Jebens (12/2), Trummeter (12/1), Dippold (8/2), C. Stephan (2), Bauer, Rümer, Sauer

Der Vorstand und der Verwaltungsbeirat
Treffpunkt: 10.30 Uhr, Gemeindeturnhalle
Wir fahren gemeinsam nach Recheldorf zum Dorffest.
Wanderführer: Ralf Kuczera (09544/4704) und Reinhart Karsch (0151/40052417)
Treffpunkt: 14:15 Wegen Ticketlösen am Automaten, oder vorher telefonisch Bescheid geben.
Abfahrt: 14:30 Uhr mit dem RE 14 nach Erlangen; wir fahren mit dem Tagesticket plus für jeweils 2 Personen.
Vom Bahnhof Erlangen laufen wir vorbei am Hugenottenplatz und Marktgrafenschloss zum botanischen Garten bis zum Altstädter Kirchplatz. Wir überqueren die Schwabach an einer Holzbrücke und gelangen zum Wehr an der Bleiche. Weiter geht’s durch den Skulpturengarten am Erlanger Burgberg, bevor wir zu unserer Schlusseinkehr laufen.
Schlusseinkehr: Kitzmann Bräuschänke, Erlangen
Wegstrecke: ca. 5 km
Wanderführer: Christel und Reinhart Karsch (Mobil: 0151/40052417)
Bei einer Veranstaltung des Landkreises Bamberg wurde Doreen Güttler (mitte) geehrt. Landrat Johann Kalb (3.v.li.) würdigte 10 Jahre hervorragende Verdienste in der Jugendarbeit und überreichte ihr somit die Ehrennadel. Abteilungsleiterin Birgit Schönborn-Herrmann: (2.v.re.) „Doreens Einsatz zeigt mir, dass die Zukunft unserer Abteilung in den besten Händen ist“.

Treffpunkt: 13 Uhr an der Gemeindeturnhalle mit Privat-PKW.
Wir fahren nach Prächting, wo unsere Wanderung startet. Unser erstes Ziel ist die Hankirche. Über Wanderwege gelangen wir entlang des Kümmelbaches nach Kümmel, dann auf den Veitsberg-Höhenweg. Vor allem auf diesem Weg und auf dem Veitsberg können wir schöne Aussichten genießen. Wir wandern über Dittersbrunner Fluren zurück nach Prächting.
Schlusseinkehr: Landgasthof Hummel
Wegstrecke: 12 km, mit Steigungen
Wanderführer: Bruno und Luitgard Dirauf, Tel. 09544/5491
Liebe Vereinsmitglieder,
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Der Vorstand
- Faustdicke Überraschung knapp verpasst
- Wir trauern um unser Ehrenmitglied Marga Söhnlein.
- Wanderabteilung + TSV-AH Fußball: Donnerstag, 14. Mai 2026 (Christi Himmelfahrt) - Fahrradtour nach Recheldorf
- Gelingt die Sensation in Weimar?
- Gemeinsam nach Weimar – Halbfinale entscheidet über den Finaleinzug
- Für echte Spielbegeisterte!
- Angetrieben von den Fans – Güßbach mit Sensationssieg in Spiel 2
- Hervorragende Jugendarbeit in der Tanzsportabteilung
- Güßbach kämpft um ein drittes Spiel
- Sitzung des Verwaltungsbeirates am 25.3.2026 um 19:00 Uhr
Im entscheidenden Spiel 3 der Halbfinalserie unterlagen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach mit großer Fan-Unterstützung nach großem Kampf in Weimar mit 82:78.
Alles war angerichtet für ein heißes und intensives drittes Halbfinalspiel in der Serie zwischen Culture City Weimar und dem TSV Tröster Breitengüßbach. Jebens kehrte in die Mannschaft zurück, dafür fehlten weiterhin Klaus sowie Marlon & Noah Stephan. Trotzdem kam die Tröster-Truppe, angefeuert von den zahlreichen Güßbacher Fans, gut in die Partie und führte durch Lorber und Nieslon schnell mit 0:5. Danach zeigte Weimar Topscorrer Brown, warum er der beste ausländische Spieler der Liga ist. Binnen 90 Sekunden versenkte er gleich drei Dreier. Zusammen mit Biel und Moritz Lang erspielte sich Weimar einen Vorsprung. Doch völlig unbeeindruckt davon versenkte Lorber seinen zweiten Distanzwurf. Wenige Augenblicke später trafen Jebens und Trummeter, sodass die Begegnung in der 6. Spielminute fast wieder ausgeglichen war, 16:15. Durch schönes Passspiel ging die Tröster-Truppe in der Folgezeit nach einfachen Zählern von Dippold und Jebens mit 18:19 in Führung. Doch Brown markierte postwendend seine Punkte 11, 12 und 13, die allerdings von Güßbachs Kapitän Dippold per Dreier gekontert wurden. So ging es mit einer 23:24-Führung in die Viertelpause.
Im zweiten Spielabschnitt konnte Weimars Offensive zu Beginn leider nicht kontrolliert werden. Sie spielten sich in einen Rausch und trafen teils auch sehr schwierige Würfe. Mit einem 12:3-Run erspielten sich die Gastgeber einen 35:27-Vorsprung, woraufhin TSV-Coach Völkl eine Auszeit nahm. Leider konnte diese nicht den Rhythmus von Weimar brechen, sodass sie ihre Führung durch Schwaiger und Moritz Lang auf 43:29 ausbauen konnten (16.). Eine weitere Auszeit musste her und brachte die Wende. In den letzten vier Minuten der ersten Halbzeit ließ man nur noch sieben Zähler der Hausherren zu und konnte auf der anderen Seite des Feldes einfache Punkte erzielen. Der bärenstarke Lorber und Trummeter verkürzten zur Halbzeit auf 50:43.
Das dritte Viertel war von beiden Seiten sehr defensivgeprägt und es gab hüben wie drüben zahlreiche Ballverluste, Fehlwürfe und Ungenauigkeiten. Zu Beginn kam Breitengüßbach durch Lorber und Nieslon auf 50:48 heran, musste aber in der Folgezeit knapp fünf Minuten auf die nächsten Zähler warten. Dies nutzte Weimar durch ihren Amerikaner Brown aus und setzte sich wieder auf 57:48 ab. Aufgeben war für die Tröster-Truppe keine Option, sodass man den Rückstand bis zum Viertelende durch Colin Stephan, Lorber und Trummeter auf 60:53 verkürzen konnte. So war im Schlussabschnitt noch alles drin.
Allerdings hatte erneut Brown mit zwei Dreiern und zwei Halbdistanzwürfen etwas dagegen. Er sollte am Ende der X-Faktor sein und auf unglaubliche 41 Punkte kommen. Doch auch davon ließen sich die Gelbschwarzen nicht aufhalten und konterten durch einen Dreier von Dippold und sieben Lorber-Punkten zum 70:61 (34. Min). Zwei Dreier von Trummeter und Jebens, sowie zwei Korbleger von Jebens und Nieslon machten die Partie in der 39. Minute wieder spannend, 75:71. Als Nieslon wenige Augenblicke später einen Dreier zum 76:74 versenkte, tobten die TSV-Anhänger in der Asbachhalle und die Begegnung drohte tatsächlich noch zu kippen. Güßbach musste schnell foulen, aber die Freiwürfe versenkte Weimar eiskalt. Ein Dreier von Dippold schaute schon in den Korb, doch er wollte nicht fallen. So konnte Weimar auf 80:74 wegziehen. Nach einem Freiwurf und einem anschließenden Dreier von Lorber kam 10 Sekunden vor dem Ende nochmal Hoffnung auf, 80:78. Doch Brown versenkte die anschließenden Freiwürfe zum 82:78, was auch der Endstand war. Die Enttäuschung direkt nach Spielende war natürlich groß, aber man kann sehr stolz auf das Erreichte sein. In einer Saison, in der man in keinem einzigen Training und in keinem einzigen Spiel in Bestbesetzung trainieren bzw. antreten konnte, muss man erst einmal in eine entscheidende dritte Begegnung gegen den haushohen Favoriten auf den Aufstieg kommen. Dieses nach irrem Kampf nur so knapp zu verlieren, zeigt eindrucksvoll, was da für ein eingeschworener Haufen auf dem Feld stand und wie der Zusammenhalt in der TSV-Familie ist. Jetzt gilt es sich erst einmal zu erholen, alle Verletzungen vollständig auszukurieren und in der neuen Spielzeit dann wieder voll anzugreifen.
Breitengüßbach: Lorber (30/6 Dreier), Nieslon (14/1), Jebens (12/2), Trummeter (12/1), Dippold (8/2), C. Stephan (2), Bauer, Rümer, Sauer

Der Vorstand und der Verwaltungsbeirat
Treffpunkt: 10.30 Uhr, Gemeindeturnhalle
Wir fahren gemeinsam nach Recheldorf zum Dorffest.
Wanderführer: Ralf Kuczera (09544/4704) und Reinhart Karsch (0151/40052417)
Die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach gastieren zum „Do-or-Die“-Spiel der Halbfinalserie am kommenden Samstag um 16 Uhr in der Asbachhalle beim großen Favoriten Culture City Weimar.
Wer hätte das nach dem Auftaktspiel und der deutlichen 80:62-Niederlage gedacht? Wie entfesselt spielte die Truppe von Headcoach Mark Völkl, trotz weiterhin großer Personalsorgen, auf und konnte die zweite Partie mit 78:66 gewinnen. Der Vorsprung betrug phasenweise gar 20 Zähler und der große Favorit aus Weimar konnte besiegt werden. Damit steht es in der Serie 1:1 Unentschieden und Spiel 3 am kommenden Samstag muss die Entscheidung um den Finaleinzug bringen.
Nach einer Woche Osterpause, in der die Oberfranken Verletzungen ausheilen und sich voll und ganz auf die Begegnung am kommenden Wochenende vorbereiten konnten, geht es nun mit dem Entscheidungsspiel der Halbfinalserie in der 1. Regionalliga Südost weiter. Trotz des jüngsten Heimsieges der Tröster-Truppe ist Culture City Weimar natürlich der große Favorit. Die Mannschaft von Headcoach Farsin Hamzei zeigte über die Saison hinweg bärenstarke Leistungen, ließ häufig relativ wenig bis gar nichts anbrennen und untermauerte in den bisherigen Spielen somit eindrucksvoll ihre Meisterschafts- & Aufstiegsambitionen. Die Rolle des Außenseiters nimmt Güßbach gerne an, denn der Druck ist somit bei der jungen Heimmannschaft aus Thüringen.
Durch die bisher vier absolvierten Begegnungen in der bisherigen Spielzeit kennen sich die beiden Mannschaften natürlich bestens. Es wird auf Kleinigkeiten und Nervenstärke ankommen, die am Samstag über Sieg und Niederlage entscheiden. In Spiel zwei zeigten die Oberfranken, dass sie aus den Fehlern im ersten Spiel gelernt haben und genau daran wollen sie auch in der dritten Partie ansetzen. Der Erfolg vor zwei Wochen zeigte, dass die Weimarer Truppe zwar bärenstark, aber keinesfalls unschlagbar ist.
Weimar ist ein Farmteam, deswegen haben sie zahlreiche Talente in ihren Reihen. Einige standen am vergangenen Montag beim Spiel in der Bamberger Brose-Arena im Aufgebaut von Science City Jena in der 1. Liga. Umso wichtiger wird es für Güßbach sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität agiert, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Es gilt: Die Physis einer talentierten Jugendmannschaft, die nahezu jeden Tag in der Woche trainiert, gut zu matchen. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Brown und Duhajsky aufpassen, die in den zwei Playoffspielen mit Abstand die besten Scorer von Weimar waren. Dieses Duo, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Für Breitengüßbach ist es besonders wichtig, hart und konsequent zu verteidigen, sodass Weimars offensiver Rhythmus darunter leidet. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Culture City keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet, wie in der ersten Begegnung. Dort sammelten die Thüringer 17 Rebounds mehr.
Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Durch schönes Passspiel fand man vor zwei Wochen immer wieder den freien Schützen aus der Distanz oder am Brett, der dann die offenen Würfe eiskalt verwandelte. Hier will man erneut daran ansetzen. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg. Die Jungs werden alles geben, um Weimar das Leben so schwer wie möglich zu machen und eventuell gar einen Überraschungscoup zu landen. Mit Unterstützung der Fans, die mit einem Bus die Reise nach Weimar antreten, ist alles möglich.
Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter
Der TSV Tröster Breitengüßbach steht am 11.04. vor einem ganz entscheidenden Spiel.
In Spiel 3 der Halbfinalserie der 1. Regionalliga geht es auswärts gegen Culture City Weimar um nicht weniger als den Einzug ins Finale.
Damit unser Team auch in Weimar auf die Unterstützung seiner Fans zählen kann, wird eine Fanfahrt angeboten.
Abfahrt: 12:00 Uhr an der HJH in Breitengüßbach
Spielbeginn: 16:00 Uhr in Weimar
Rückfahrt: gegen 18:00 Uhr ab Weimar
Kosten: 10 € zzgl. Eintritt
Anmeldung per E-Mail an: basketball@tsvbrgb.de
Lasst uns gemeinsam in Gelb und Schwarz nach Weimar fahren und unsere Mannschaft auf dem Weg ins Finale unterstützen.
In einer sehr gut gefüllten Hans-Jung-Halle schafft der TSV Tröster Breitengüßbach mit einem 78:66 den Überraschungssieg gegen den Meisterschaftsfavoriten Culture City Weimar und erzwingt damit ein entscheidendes drittes Spiel in zwei Wochen.
Die Vorzeichen standen erneut nicht gut, da wieder nur zehn einsatzfähigen Spieler dem Trainerteam Völkl und Schmidt zur Verfügung standen. Sie mussten ohne die große Garde Jebens & Klaus, sowie ohne die Brüder Marlon & Noah Stephan auskommen. Genau das versuchte der haushohe Favorit aus Thüringen zu Beginn auszunutzen. Durch Brown und Duhajsky führte Weimar nach drei Minuten bereits mit 5:11, wenig später gar mit 8:16. Doch unterschätze nie das Herz eines Champions! Angetrieben von den vielen Fans in der Güßbacher Hans-Jung-Halle kämpften sich die Gastgeber zurück in die Begegnung. Dank schönen Passspiels und einer hervorragenden Trefferquote von der Dreierlinie startete die Tröster-Truppe durch Nieslon, Colin Stephan, Wagner und Trummeter einen 11:2-Run und ging in der 8. Spielminute mit 19:18 in Führung. Anschließend setzte der beste Importspieler der Liga Brown einige Akzente, die von Dippold und Rümer von der Dreierlinie postwendend gekontert wurden. Beim Stand von 26:26 ging es in die Viertelpause.
Im zweiten Spielabschnitt war es dann mit dem Offensivspektakel auf beiden Seiten vorbei. Die Defensivreihen bestimmten das Geschehen. So dauerte es knapp vier Minuten, ehe die Gäste aus Thüringen die ersten Zähler erzielen konnten. Da sich in der Zwischenzeit aber auch Güßbach sehr schwertat und nur vier Punkte machte, stand es 30:29. Anschließend dominierten bei beiden Mannschaften die Akteure mit der Nummer sieben. Während für die Gelbschwarzen Guard Sven Lorber gleich drei Distanzwürfe im Gäste-Korb versenken konnte, konterte Duhajsky dies ebenfalls mit drei Dreiern, sodass in der 18. Spielminute ein 39:39 auf der Anzeigetafel stand. In den letzten 180 Sekunden gestattete man Culture City keinen Feldkorb mehr und man erspielte sich auf der anderen Seite des Feldes immer wieder freie Würfe, die Dippold, Bauer und Trummeter eiskalt verwandelten. Dadurch ging man mit einer 48:41-Führung in die Halbzeitpause und man schnupperte an der Sensation.
Die Fans pushten ihre Mannschaft auch zu Beginn des dritten Viertels. Die super Unterstützung und Stimmung übertrug sich aufs komplette Team und man spielte sich in einen kleinen Rausch. Die Verteidigung stand hervorragend und erlaubte Weimar in den ersten fünf Spielminuten lediglich fünf Zähler. Auf der anderen Seite ging die große Sven Lorber-Dreiershow weiter. Klasse herausgespielt traf der Güßbach Routinier weitere drei Dreier. Zudem bekam er von Bauer ebenfalls Unterstützung aus der Distanz, sowie von Wagner und Nieslon am Brett, wodurch plötzlich eine 66:46-Führung auf der Anzeigetafel stand (26. Min). Die Fans waren völlig aus dem Häuschen. Leider ging der Rhythmus in den verbleibenden vier Minuten etwas verloren. Trotzdem ging man mit einer 69:53-Führung in das letzte Viertel.
Dort versuchte Weimar natürlich nochmal alles, um die Partie und damit die Serie doch noch für sich zu entscheiden. In einem sehr defensivgeprägten Schlussabschnitt taten sich beide Teams mit dem Scoring sehr schwer. Die Oberfranken hielten den Vorsprung durch Zähler von Dippold und Trummeter konstant, 76:58 (35.). In den letzten fünf Minuten konnte Weimar noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, aber am Ende stand ein völlig verdienter 78:66-Heimsieg auf der Anzeigetafel. Die Fans feierten mit ihrer Mannschaft frenetisch die Sensation gegen den haushohen Favoriten. Nun steht es in der Serie 1:1-Unentschieden und Spiel drei am 11.04.2026 in der Weimarer Asbachhalle muss die Entscheidung um den Finaleinzug bringen. Dort können die Oberfranken völlig befreit aufspielen und haben nichts zu verlieren. Der Druck liegt ganz klar bei Weimar, da sie ja unbedingt in die Pro B aufsteigen möchten. Auch in der anderen Halbfinalserie muss ein Entscheidungsspiel her, nachdem Ansbach die Partie bei Jahn München für sich entscheiden konnte.
Breitengüßbach: Lorber (25/7 Dreier), Trummeter (13/1), Dippold (12/2), Nieslon (10/1), Wagner (7), Bauer (5/1), Rümer (3/1), C. Stephan (3/1), Assel, Sauer
Bei einer Veranstaltung des Landkreises Bamberg wurde Doreen Güttler (mitte) geehrt. Landrat Johann Kalb (3.v.li.) würdigte 10 Jahre hervorragende Verdienste in der Jugendarbeit und überreichte ihr somit die Ehrennadel. Abteilungsleiterin Birgit Schönborn-Herrmann: (2.v.re.) „Doreens Einsatz zeigt mir, dass die Zukunft unserer Abteilung in den besten Händen ist“.

Spiel zwei der Halbfinalserie zwischen dem TSV Tröster Breitengüßbach und Culture City Weimar findet am kommenden Samstag um 18 Uhr in der Hans-Jung-Halle statt.
Es passte zur Saison. Zum ersten Spiel in Weimar mussten die Oberfranken ohne vier Stammspieler antreten und kassierten eine, in der Höhe etwas zu deutliche, 80:62-Auswärtsniederlage. Nun geht es mit der zweiten Begegnung weiter, in der das Motto für die Truppe von Headcoach Mark Völkl vorgegeben ist: „Do or Die!“ Dabei hofft man, dass zumindest der ein oder andere Spieler wieder fit wird und man so den haushohen Favoriten auf die Meisterschaft vielleicht ja doch noch ein Bein stellen kann.
Beide Mannschaften kennen sich aus dem drei Partien in der laufenden Spielzeit bestens. Zwar konnten die Oberfranken bisher gegen die Thüringer noch kein Spiel gewinnen, doch das soll sich am kommenden Samstag vor heimischer und lautstarker Kulisse in der Hans-Jung-Halle ändern. Schon im Hauptrundenspiel tat sich due Truppe von Farsin Hamzei lange Zeit schwer und setzte sich nur dank eines überragenden Schlussviertels noch deutlich ab. Hier möchte der TSV Tröster ansetzen und die Begegnung über 40 Minuten offen und spannend halten. Und wer weiß, vielleicht bekommt der Favorit in knappen Situationen ja doch etwas Nervenflattern. Dass die Thüringer keinesfalls unschlagbar sind, zeigte Ansbach mit seinen beiden Siegen in der Zwischenrunde. Und genau daran möchte TSV-Coach Völkl auch anknüpfen. Man ist logischerweise auch in der zweiten Partie klarer Außenseiter, hat nichts zu verlieren, aber unendlich viel zu gewinnen.
Weimar hat zahlreiche junge Talente in ihren Reihen und mit dem Amerikaner Brown den wohl mit Abstand stärksten Importspieler der Liga. Umso wichtiger wird es für Güßbach sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität agiert, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Es gilt erneut: Die Physis einer talentierten Halbprofi-Mannschaft, die nahezu jeden Tag in der Woche trainiert, gut zu matchen. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Duhajsky (24 Punkte in Spiel 1) und Brown (15) aufpassen. Dieses Duo, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Für Breitengüßbach ist es besonders wichtig, hart und konsequent zu verteidigen, sodass Weimars offensiver Rhythmus darunter leidet. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Culture City keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Am vergangenen Samstag holten die Thüringer 17 Rebounds mehr
Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Heimsieg. Allerdings muss die Freiwurfquote deutlich verbessert werden und man darf nicht wieder 16 Freiwürfe liegen lassen. Die Jungs werden auf jeden Fall alles geben, um Weimar das Leben so schwer wie möglich zu machen und eventuell gar einen Überraschungscoup zu landen. Mit der Unterstützung der zahlreichen und lautstarken TSV-Fans ist am Samstag alles möglich.
Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter
- Faustdicke Überraschung knapp verpasst
- Gelingt die Sensation in Weimar?
- Gemeinsam nach Weimar – Halbfinale entscheidet über den Finaleinzug
- Angetrieben von den Fans – Güßbach mit Sensationssieg in Spiel 2
- Güßbach kämpft um ein drittes Spiel
- Güßbach unterliegt in Spiel 1
- Als Außenseiter im Halbfinale
- Güßbacher wollen ins Bayernpokal Top 4
- Furiose 2. Halbzeit bringt Halbfinaleinzug
- Güßbacher wollen ins Halbfinale
Im entscheidenden Spiel 3 der Halbfinalserie unterlagen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach mit großer Fan-Unterstützung nach großem Kampf in Weimar mit 82:78.
Alles war angerichtet für ein heißes und intensives drittes Halbfinalspiel in der Serie zwischen Culture City Weimar und dem TSV Tröster Breitengüßbach. Jebens kehrte in die Mannschaft zurück, dafür fehlten weiterhin Klaus sowie Marlon & Noah Stephan. Trotzdem kam die Tröster-Truppe, angefeuert von den zahlreichen Güßbacher Fans, gut in die Partie und führte durch Lorber und Nieslon schnell mit 0:5. Danach zeigte Weimar Topscorrer Brown, warum er der beste ausländische Spieler der Liga ist. Binnen 90 Sekunden versenkte er gleich drei Dreier. Zusammen mit Biel und Moritz Lang erspielte sich Weimar einen Vorsprung. Doch völlig unbeeindruckt davon versenkte Lorber seinen zweiten Distanzwurf. Wenige Augenblicke später trafen Jebens und Trummeter, sodass die Begegnung in der 6. Spielminute fast wieder ausgeglichen war, 16:15. Durch schönes Passspiel ging die Tröster-Truppe in der Folgezeit nach einfachen Zählern von Dippold und Jebens mit 18:19 in Führung. Doch Brown markierte postwendend seine Punkte 11, 12 und 13, die allerdings von Güßbachs Kapitän Dippold per Dreier gekontert wurden. So ging es mit einer 23:24-Führung in die Viertelpause.
Im zweiten Spielabschnitt konnte Weimars Offensive zu Beginn leider nicht kontrolliert werden. Sie spielten sich in einen Rausch und trafen teils auch sehr schwierige Würfe. Mit einem 12:3-Run erspielten sich die Gastgeber einen 35:27-Vorsprung, woraufhin TSV-Coach Völkl eine Auszeit nahm. Leider konnte diese nicht den Rhythmus von Weimar brechen, sodass sie ihre Führung durch Schwaiger und Moritz Lang auf 43:29 ausbauen konnten (16.). Eine weitere Auszeit musste her und brachte die Wende. In den letzten vier Minuten der ersten Halbzeit ließ man nur noch sieben Zähler der Hausherren zu und konnte auf der anderen Seite des Feldes einfache Punkte erzielen. Der bärenstarke Lorber und Trummeter verkürzten zur Halbzeit auf 50:43.
Das dritte Viertel war von beiden Seiten sehr defensivgeprägt und es gab hüben wie drüben zahlreiche Ballverluste, Fehlwürfe und Ungenauigkeiten. Zu Beginn kam Breitengüßbach durch Lorber und Nieslon auf 50:48 heran, musste aber in der Folgezeit knapp fünf Minuten auf die nächsten Zähler warten. Dies nutzte Weimar durch ihren Amerikaner Brown aus und setzte sich wieder auf 57:48 ab. Aufgeben war für die Tröster-Truppe keine Option, sodass man den Rückstand bis zum Viertelende durch Colin Stephan, Lorber und Trummeter auf 60:53 verkürzen konnte. So war im Schlussabschnitt noch alles drin.
Allerdings hatte erneut Brown mit zwei Dreiern und zwei Halbdistanzwürfen etwas dagegen. Er sollte am Ende der X-Faktor sein und auf unglaubliche 41 Punkte kommen. Doch auch davon ließen sich die Gelbschwarzen nicht aufhalten und konterten durch einen Dreier von Dippold und sieben Lorber-Punkten zum 70:61 (34. Min). Zwei Dreier von Trummeter und Jebens, sowie zwei Korbleger von Jebens und Nieslon machten die Partie in der 39. Minute wieder spannend, 75:71. Als Nieslon wenige Augenblicke später einen Dreier zum 76:74 versenkte, tobten die TSV-Anhänger in der Asbachhalle und die Begegnung drohte tatsächlich noch zu kippen. Güßbach musste schnell foulen, aber die Freiwürfe versenkte Weimar eiskalt. Ein Dreier von Dippold schaute schon in den Korb, doch er wollte nicht fallen. So konnte Weimar auf 80:74 wegziehen. Nach einem Freiwurf und einem anschließenden Dreier von Lorber kam 10 Sekunden vor dem Ende nochmal Hoffnung auf, 80:78. Doch Brown versenkte die anschließenden Freiwürfe zum 82:78, was auch der Endstand war. Die Enttäuschung direkt nach Spielende war natürlich groß, aber man kann sehr stolz auf das Erreichte sein. In einer Saison, in der man in keinem einzigen Training und in keinem einzigen Spiel in Bestbesetzung trainieren bzw. antreten konnte, muss man erst einmal in eine entscheidende dritte Begegnung gegen den haushohen Favoriten auf den Aufstieg kommen. Dieses nach irrem Kampf nur so knapp zu verlieren, zeigt eindrucksvoll, was da für ein eingeschworener Haufen auf dem Feld stand und wie der Zusammenhalt in der TSV-Familie ist. Jetzt gilt es sich erst einmal zu erholen, alle Verletzungen vollständig auszukurieren und in der neuen Spielzeit dann wieder voll anzugreifen.
Breitengüßbach: Lorber (30/6 Dreier), Nieslon (14/1), Jebens (12/2), Trummeter (12/1), Dippold (8/2), C. Stephan (2), Bauer, Rümer, Sauer
Die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach gastieren zum „Do-or-Die“-Spiel der Halbfinalserie am kommenden Samstag um 16 Uhr in der Asbachhalle beim großen Favoriten Culture City Weimar.
Wer hätte das nach dem Auftaktspiel und der deutlichen 80:62-Niederlage gedacht? Wie entfesselt spielte die Truppe von Headcoach Mark Völkl, trotz weiterhin großer Personalsorgen, auf und konnte die zweite Partie mit 78:66 gewinnen. Der Vorsprung betrug phasenweise gar 20 Zähler und der große Favorit aus Weimar konnte besiegt werden. Damit steht es in der Serie 1:1 Unentschieden und Spiel 3 am kommenden Samstag muss die Entscheidung um den Finaleinzug bringen.
Nach einer Woche Osterpause, in der die Oberfranken Verletzungen ausheilen und sich voll und ganz auf die Begegnung am kommenden Wochenende vorbereiten konnten, geht es nun mit dem Entscheidungsspiel der Halbfinalserie in der 1. Regionalliga Südost weiter. Trotz des jüngsten Heimsieges der Tröster-Truppe ist Culture City Weimar natürlich der große Favorit. Die Mannschaft von Headcoach Farsin Hamzei zeigte über die Saison hinweg bärenstarke Leistungen, ließ häufig relativ wenig bis gar nichts anbrennen und untermauerte in den bisherigen Spielen somit eindrucksvoll ihre Meisterschafts- & Aufstiegsambitionen. Die Rolle des Außenseiters nimmt Güßbach gerne an, denn der Druck ist somit bei der jungen Heimmannschaft aus Thüringen.
Durch die bisher vier absolvierten Begegnungen in der bisherigen Spielzeit kennen sich die beiden Mannschaften natürlich bestens. Es wird auf Kleinigkeiten und Nervenstärke ankommen, die am Samstag über Sieg und Niederlage entscheiden. In Spiel zwei zeigten die Oberfranken, dass sie aus den Fehlern im ersten Spiel gelernt haben und genau daran wollen sie auch in der dritten Partie ansetzen. Der Erfolg vor zwei Wochen zeigte, dass die Weimarer Truppe zwar bärenstark, aber keinesfalls unschlagbar ist.
Weimar ist ein Farmteam, deswegen haben sie zahlreiche Talente in ihren Reihen. Einige standen am vergangenen Montag beim Spiel in der Bamberger Brose-Arena im Aufgebaut von Science City Jena in der 1. Liga. Umso wichtiger wird es für Güßbach sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität agiert, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Es gilt: Die Physis einer talentierten Jugendmannschaft, die nahezu jeden Tag in der Woche trainiert, gut zu matchen. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Brown und Duhajsky aufpassen, die in den zwei Playoffspielen mit Abstand die besten Scorer von Weimar waren. Dieses Duo, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Für Breitengüßbach ist es besonders wichtig, hart und konsequent zu verteidigen, sodass Weimars offensiver Rhythmus darunter leidet. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Culture City keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet, wie in der ersten Begegnung. Dort sammelten die Thüringer 17 Rebounds mehr.
Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Durch schönes Passspiel fand man vor zwei Wochen immer wieder den freien Schützen aus der Distanz oder am Brett, der dann die offenen Würfe eiskalt verwandelte. Hier will man erneut daran ansetzen. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg. Die Jungs werden alles geben, um Weimar das Leben so schwer wie möglich zu machen und eventuell gar einen Überraschungscoup zu landen. Mit Unterstützung der Fans, die mit einem Bus die Reise nach Weimar antreten, ist alles möglich.
Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter
Der TSV Tröster Breitengüßbach steht am 11.04. vor einem ganz entscheidenden Spiel.
In Spiel 3 der Halbfinalserie der 1. Regionalliga geht es auswärts gegen Culture City Weimar um nicht weniger als den Einzug ins Finale.
Damit unser Team auch in Weimar auf die Unterstützung seiner Fans zählen kann, wird eine Fanfahrt angeboten.
Abfahrt: 12:00 Uhr an der HJH in Breitengüßbach
Spielbeginn: 16:00 Uhr in Weimar
Rückfahrt: gegen 18:00 Uhr ab Weimar
Kosten: 10 € zzgl. Eintritt
Anmeldung per E-Mail an: basketball@tsvbrgb.de
Lasst uns gemeinsam in Gelb und Schwarz nach Weimar fahren und unsere Mannschaft auf dem Weg ins Finale unterstützen.
In einer sehr gut gefüllten Hans-Jung-Halle schafft der TSV Tröster Breitengüßbach mit einem 78:66 den Überraschungssieg gegen den Meisterschaftsfavoriten Culture City Weimar und erzwingt damit ein entscheidendes drittes Spiel in zwei Wochen.
Die Vorzeichen standen erneut nicht gut, da wieder nur zehn einsatzfähigen Spieler dem Trainerteam Völkl und Schmidt zur Verfügung standen. Sie mussten ohne die große Garde Jebens & Klaus, sowie ohne die Brüder Marlon & Noah Stephan auskommen. Genau das versuchte der haushohe Favorit aus Thüringen zu Beginn auszunutzen. Durch Brown und Duhajsky führte Weimar nach drei Minuten bereits mit 5:11, wenig später gar mit 8:16. Doch unterschätze nie das Herz eines Champions! Angetrieben von den vielen Fans in der Güßbacher Hans-Jung-Halle kämpften sich die Gastgeber zurück in die Begegnung. Dank schönen Passspiels und einer hervorragenden Trefferquote von der Dreierlinie startete die Tröster-Truppe durch Nieslon, Colin Stephan, Wagner und Trummeter einen 11:2-Run und ging in der 8. Spielminute mit 19:18 in Führung. Anschließend setzte der beste Importspieler der Liga Brown einige Akzente, die von Dippold und Rümer von der Dreierlinie postwendend gekontert wurden. Beim Stand von 26:26 ging es in die Viertelpause.
Im zweiten Spielabschnitt war es dann mit dem Offensivspektakel auf beiden Seiten vorbei. Die Defensivreihen bestimmten das Geschehen. So dauerte es knapp vier Minuten, ehe die Gäste aus Thüringen die ersten Zähler erzielen konnten. Da sich in der Zwischenzeit aber auch Güßbach sehr schwertat und nur vier Punkte machte, stand es 30:29. Anschließend dominierten bei beiden Mannschaften die Akteure mit der Nummer sieben. Während für die Gelbschwarzen Guard Sven Lorber gleich drei Distanzwürfe im Gäste-Korb versenken konnte, konterte Duhajsky dies ebenfalls mit drei Dreiern, sodass in der 18. Spielminute ein 39:39 auf der Anzeigetafel stand. In den letzten 180 Sekunden gestattete man Culture City keinen Feldkorb mehr und man erspielte sich auf der anderen Seite des Feldes immer wieder freie Würfe, die Dippold, Bauer und Trummeter eiskalt verwandelten. Dadurch ging man mit einer 48:41-Führung in die Halbzeitpause und man schnupperte an der Sensation.
Die Fans pushten ihre Mannschaft auch zu Beginn des dritten Viertels. Die super Unterstützung und Stimmung übertrug sich aufs komplette Team und man spielte sich in einen kleinen Rausch. Die Verteidigung stand hervorragend und erlaubte Weimar in den ersten fünf Spielminuten lediglich fünf Zähler. Auf der anderen Seite ging die große Sven Lorber-Dreiershow weiter. Klasse herausgespielt traf der Güßbach Routinier weitere drei Dreier. Zudem bekam er von Bauer ebenfalls Unterstützung aus der Distanz, sowie von Wagner und Nieslon am Brett, wodurch plötzlich eine 66:46-Führung auf der Anzeigetafel stand (26. Min). Die Fans waren völlig aus dem Häuschen. Leider ging der Rhythmus in den verbleibenden vier Minuten etwas verloren. Trotzdem ging man mit einer 69:53-Führung in das letzte Viertel.
Dort versuchte Weimar natürlich nochmal alles, um die Partie und damit die Serie doch noch für sich zu entscheiden. In einem sehr defensivgeprägten Schlussabschnitt taten sich beide Teams mit dem Scoring sehr schwer. Die Oberfranken hielten den Vorsprung durch Zähler von Dippold und Trummeter konstant, 76:58 (35.). In den letzten fünf Minuten konnte Weimar noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, aber am Ende stand ein völlig verdienter 78:66-Heimsieg auf der Anzeigetafel. Die Fans feierten mit ihrer Mannschaft frenetisch die Sensation gegen den haushohen Favoriten. Nun steht es in der Serie 1:1-Unentschieden und Spiel drei am 11.04.2026 in der Weimarer Asbachhalle muss die Entscheidung um den Finaleinzug bringen. Dort können die Oberfranken völlig befreit aufspielen und haben nichts zu verlieren. Der Druck liegt ganz klar bei Weimar, da sie ja unbedingt in die Pro B aufsteigen möchten. Auch in der anderen Halbfinalserie muss ein Entscheidungsspiel her, nachdem Ansbach die Partie bei Jahn München für sich entscheiden konnte.
Breitengüßbach: Lorber (25/7 Dreier), Trummeter (13/1), Dippold (12/2), Nieslon (10/1), Wagner (7), Bauer (5/1), Rümer (3/1), C. Stephan (3/1), Assel, Sauer
Spiel zwei der Halbfinalserie zwischen dem TSV Tröster Breitengüßbach und Culture City Weimar findet am kommenden Samstag um 18 Uhr in der Hans-Jung-Halle statt.
Es passte zur Saison. Zum ersten Spiel in Weimar mussten die Oberfranken ohne vier Stammspieler antreten und kassierten eine, in der Höhe etwas zu deutliche, 80:62-Auswärtsniederlage. Nun geht es mit der zweiten Begegnung weiter, in der das Motto für die Truppe von Headcoach Mark Völkl vorgegeben ist: „Do or Die!“ Dabei hofft man, dass zumindest der ein oder andere Spieler wieder fit wird und man so den haushohen Favoriten auf die Meisterschaft vielleicht ja doch noch ein Bein stellen kann.
Beide Mannschaften kennen sich aus dem drei Partien in der laufenden Spielzeit bestens. Zwar konnten die Oberfranken bisher gegen die Thüringer noch kein Spiel gewinnen, doch das soll sich am kommenden Samstag vor heimischer und lautstarker Kulisse in der Hans-Jung-Halle ändern. Schon im Hauptrundenspiel tat sich due Truppe von Farsin Hamzei lange Zeit schwer und setzte sich nur dank eines überragenden Schlussviertels noch deutlich ab. Hier möchte der TSV Tröster ansetzen und die Begegnung über 40 Minuten offen und spannend halten. Und wer weiß, vielleicht bekommt der Favorit in knappen Situationen ja doch etwas Nervenflattern. Dass die Thüringer keinesfalls unschlagbar sind, zeigte Ansbach mit seinen beiden Siegen in der Zwischenrunde. Und genau daran möchte TSV-Coach Völkl auch anknüpfen. Man ist logischerweise auch in der zweiten Partie klarer Außenseiter, hat nichts zu verlieren, aber unendlich viel zu gewinnen.
Weimar hat zahlreiche junge Talente in ihren Reihen und mit dem Amerikaner Brown den wohl mit Abstand stärksten Importspieler der Liga. Umso wichtiger wird es für Güßbach sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität agiert, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Es gilt erneut: Die Physis einer talentierten Halbprofi-Mannschaft, die nahezu jeden Tag in der Woche trainiert, gut zu matchen. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Duhajsky (24 Punkte in Spiel 1) und Brown (15) aufpassen. Dieses Duo, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Für Breitengüßbach ist es besonders wichtig, hart und konsequent zu verteidigen, sodass Weimars offensiver Rhythmus darunter leidet. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Culture City keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Am vergangenen Samstag holten die Thüringer 17 Rebounds mehr
Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Heimsieg. Allerdings muss die Freiwurfquote deutlich verbessert werden und man darf nicht wieder 16 Freiwürfe liegen lassen. Die Jungs werden auf jeden Fall alles geben, um Weimar das Leben so schwer wie möglich zu machen und eventuell gar einen Überraschungscoup zu landen. Mit der Unterstützung der zahlreichen und lautstarken TSV-Fans ist am Samstag alles möglich.
Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter
Zum Auftakt der Halbfinalserie gegen Culture City Weimar musste der TSV Tröster Breitengüßbach am vergangenen Sonntag eine 80:62-Auswärtsniederlage einstecken und liegt nun in der „Best-of-3“-Serie mit 0:1 in Rückstand.
Mit nur neun einsatzfähigen Spielern, ohne die große Garde Jebens & Klaus, sowie ohne die Brüder Marlon & Noah Stephan ging es für den TSV Tröster Breitengüßbach mit großen Personalsorgen nach Weimar. Den besseren Start in die Begegnung erwischten die Gastgeber, die durch Brown und Biel schnell auf 9:2 stellen konnten. Danach ließ Breitengüßbach in der Verteidigung knapp vier Minuten keine Zähler zu und sorgte mit einem 9:0-Run durch Lorber, Trummeter und Nieslon in der 7. Spielminute für eine 9:11-Führung. Allerdings konterten die Thüringer dies bis zum Viertelende mit einem eigenen 8:0-Lauf zum 17:11 nach den ersten zehn Spielminuten.
Im zweiten Spielabschnitt dann die beste Phase des TSV Tröster. Angeführt von Lorber und Trummeter erarbeitete man sich dank schönen Passspiels eine 17:20-Führung, woraufhin Weimar zu einer Auszeit gezwungen war. Nach dieser trafen sie durch Duhajsky (2) und Brown gleich drei Dreier. Doch die Gelbschwarzen ließen sich nicht beeindrucken und fanden immer wieder selbst den freien Mann. Trummeter von draußen, sowie Dippold und Nieslon am Brett sorgten in der 17. Spielminute für den 29:29-Ausgleich. Die letzten 180 Sekunden der ersten Halbzeit gehörten den Gastgebern, die nochmal etwas zulegen und durch Bader, Land und Biel einfache Körber erzielen konnten. Zwar hielten Wagner und Nieslon für Breitengüßbach dagegen, aber den 42:35-Halbzeitrückstand konnten auch sie nicht verhindern.
Der Knackpunkt des Spiels dann im dritten Viertel. Offensiv gelang der Tröster-Truppe fast gar nichts. Viele vergebene Würfe, zahlreiche Ballverluste und auch noch sieben liegengelassene Freiwürfe sorgten dafür, dass man gerade einmal fünf Pünktchen in den dritten zehn Spielminuten erzielen konnte. Zwar tat sich auch Weimar schwer, aber sie kamen vor allem durch Duhajsky, der neun Zähler in Serie erzielen konnte, immer wieder erfolgreich zum Abschluss. So setzten sie sich langsam aber sicher ab und erspielten sich bis zur 24. Minute eine 53:35-Führung. Man kann von Glück sprechen, dass auch Culture City in den letzten sechs Minuten des dritten Viertels offensiv nichts mehr zusammenbekam, sonst wäre der Rückstand des TSV noch höher ausgefallen. Beim Stand von 57:40 ging es in den Schlussabschnitt.
Dort zeigte die Truppe von Headcoach Mark Völkl Moral und Kampfgeist und kämpfte sich durch Lorber, Dippold, Trummeter und Wagner nochmal bis auf 62:52 heran (36. Min). Ein Dreier von Dippold, der den Rückstand nochmal auf unter zehn Punkte schmelzen ließ, wurde vom überragenden Mann der Hausherren Duhajsky (24 Punkte) postwendend gekontert. In der Schlussminute war man noch auf 71:60 dran. Durch taktische Fouls und keinen erfolgreichen eigenen Abschlüssen fiel die Niederlage am Ende noch ein paar Punkte zu hoch aus. Schlussendlich stand ein 80:62 auf der Anzeigetafel und die Partie fand in Weimar ihren verdienten Sieger. Die Serie ist trotzdem noch lange nicht vorbei und Breitengüßbach will am kommenden Samstag vor heimischer Kulisse unbedingt zum 1:1 ausgleichen. Mit Unterstützung der Fans ist alles möglich.
Breitengüßbach: Trummeter (20/1 Dreier), Lorber (15/2), Nieslon (10/1), Wagner (8/1), Dippold (7/1), Rümer (2), Bauer, C. Stephan, Sauer
Die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach gastieren zum Auftakt in die Halbfinalserie am kommenden Sonntag um 15 Uhr in der Asbachhalle beim großen Favoriten Culture City Weimar.
Nach einer Woche Pause geht es mit der Halbfinalserie der diesjährigen Playoffs in der 1. Regionalliga Südost weiter. Dabei kommt es zum Duell zwischen Culture City Weimar und dem TSV Tröster Breitengüßbach, bei dem die Thüringer Heimrecht haben. Das bedeutet, dass ein mögliches Spiel drei in der Asbachhalle stattfinden würde. Beide Mannschaften gewannen ihre Viertelfinalserien relativ locker mit 2:0. Während die Tröster-Truppe mit Leipzig wenig Probleme hatte und beide Duelle mit 15 Punkten Differenz (67:52 & 87:72) gewann, schlug Weimar die TG Veitshöchheim sogar noch deutlicher. Beim 92:70-Heimsieg und dem anschließendem 97:68-Auswärtssieg ließ die Truppe von Headcoach Farsin Hamzei überhaupt nichts anbrennen und untermauerte eindrucksvoll ihre Meisterschafts- & Aufstiegsambitionen.
Beide Mannschaften kennen sich bereits aus der Hauptrunde, in der Culture City beide direkten Duelle für sich entscheiden konnte. In Breitengüßbach setzen sie sich, dank eines starken Schlussviertels mit 75:95 durch. Im Januar gewannen sie auch das Rückspiel in eigener Halle mit 86:73. In der Hauptrunde konnten die Thüringer alle 14 Spiele gewinnen. Lediglich in der Zwischenrunde mussten sie sich überraschend zwei Mal Ansbach geschlagen geben. Dies zeigt, dass die starke Weimarer Truppe zwar bärenstark aber keinesfalls unschlagbar ist. Und genau daran möchte TSV-Coach Völkl auch anknüpfen. Man fährt logischerweise als klarer Außenseiter nach Thüringen und hat dort nichts zu verlieren. Der Güßbacher Vorteil ist, dass man die Mannschaft bereits aus der Hauptrunde kennt und die vereinzelten Schwächen weiß. Die Rolle des Außenseiters nimmt Breitengüßbach sehr gerne an, möchte aber trotzden den Schwung aus den letzten Wochen mit ins Spiel nehmen, damit man dem Ligaprimus eine überraschende Niederlage bescheren kann.
Weimar ist ein Farmteam, deswegen haben sie zahlreiche Talente in ihren Reihen. Umso wichtiger wird es für Güßbach sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität agiert, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Es gilt: Die Physis einer talentierten Jugendmannschaft, die nahezu jeden Tag in der Woche trainiert, genauso gut zu matchen wie in der vergangenen Spielzeit. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Brown (20,3ppg), Beier-Christiansen (13,7) und Passarge (10,9) aufpassen. Dieses Trio, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Durchschnittlich 95 erzielte Punkte pro Begegnung in der Hauptrunde und auch im Viertelfinale sprechen hier eine deutliche Sprache, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, hart und konsequent zu verteidigen, sodass Weimars offensiver Rhythmus darunter leidet. Da aber Breitengüßbach die beste Defensive der Liga hat, wird es bestimmt wieder ein interessantes Duell. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Culture City keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet.
Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg. Die Jungs werden alles geben, um Weimar das Leben so schwer wie möglich zu machen und eventuell gar einen Überraschungscoup zu landen.
Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter
Im Viertelfinale des diesjährigen Bayernpokals empfängt die zweite Mannschaft des TSV Breitengüßbach mit dem Nürnberger Basketball Club einen direkten Konkurrenten aus der Bayernliga. Jump ist am Dienstag, 17.03.2026 um 20:15 Uhr in der Hans-Jung-Halle
Noch ein Sieg bis zum Bayernpokal Top 4, in das die Bayernliga-Vertretung des TSV Breitengüßbach unbedingt einziehen möchte. Dort wartet mit dem Nürnberger Basketball Club ein echtes Schwergewicht aus der Bayernliga Nord. In der Liga wäre es das Duell Drei gegen Zwei. Die Hausherren haben eine Bilanz von 15:3 Siegen während die Mittelfranken eine Bilanz von 16:2 Siegen aufweisen können. Beide Spiele in der Bayernliga konnten die Mittelfranken für sich entscheiden. Während das Hinspiel im Oktober noch deutlicher mit 66:76 an Nürnberg ging, war das Rückspiel im Januar sehr umkämpft und ging mit 83:82 an den NBC. Für die beiden Niederlagen in der Liga will sich die Truppe von Coach Tobias Schönhammer unbedingt revanchieren und ins Bayernpokal Top 4 einziehen. Im Achtelfinale konnten beide Mannschaften lockere Siege einfahren. Während Breitengüßbach 2 beim TSV Altenberg mit 57:96 gewann, setzte sich Nürnberg in Pressath mit 54:100 durch. Die Jungs hoffen auf zahlreiche Unterstützung am Dienstag in eigener Halle. Sie möchten den Heimvorteil nutzen und gemeinsam mit den Fans die Sensation perfekt machen. Der Eintritt zum Spiel ist kostenlos.
Der TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt auch das zweite Spiel der Viertelfinalserie in Leipzig dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit mit 72:87 und zieht dadurch ins Halbfinale der Playoffs ein.
Erneut mit einer Rumpfbesetzung – es fehlten alle drei Stephan-Brüder und Center Jonas Klaus, dafür war Leo Trummeter wieder mit dabei sowie Tobias Assel aus der 2. Mannschaft – ging es für die Truppe von Headcoach Mark Völkl zum zweiten Playoffspiel nach Leipzig. Dabei erwischten die Oberfranken einen guten Start und gingen nach schönem Passspiel und einfachen Körben am Brett durch Wagner, Nieslon und Trummeter schnell mit 2:6 in Führung. Diesen Vorsprung hielt man bis zur fünften Spielminute, 10:12. Anschließend kamen die Gastgeber, angeführt von Siegert und Dalchau besser in die Partie und zogen auf 20:12 davon. Rümer von der Dreierlinie und Assel verkürzten den Rückstand auf 20:17 nach dem ersten Viertel.
Im zweiten Spielabschnitt waren die Gastgeber die bessere Mannschaft. Während sie durch Dalchau und Radestock nach Belieben punkten konnten, ging auf Seiten des TSV Tröster relativ wenig. Zu statisch, zu viele Einzelaktionen und daraus resultierende schlechte Würfe prägten die Güßbacher Offensive in dieser Phase. So ging Leipzig folgerichtig mit 27:19 in Führung (14. Min). Doch Breitengüßbach fing sich wieder. Angeführt von den erfahrenen Spielern Lorber und Jebens kämpfte man sich Punkt für Punkt wieder heran. Die Verteidigung stand wieder kompakter, sodass man in der 18. Spielminute wieder auf 31:28 dran war. Allerdings hatten die Sachsen den längeren Atem in Halbzeit eins und konnten sich durch einen Schlussspurt eine verdiente 41:32-Führung erspielen.
Den Schwung nahmen die UniRiesen auch mit in das dritte Viertel. Man merkte ihnen ihr gestiegenes Selbstvertrauen und, dass sie unbedingt ein drittes Spiel in der Hans-Jung-Halle erzwingen wollten, deutlich an. Perez-Neto und Radestock sorgten mit einem 9:0-Lauf für die höchste Führung der Hausherren an diesem Abend (50:36), was von den heimischen Zuschauern lautstark bejubelt wurde. Doch anschließend ging ein Ruck durch die komplette Breitengüßbacher Mannschaft. Die Verteidigung zog nun merklich an und man gestattete den Sachsen nur noch vier Zähler in den verbleibenden sechs Minuten des Viertels. Jebens und Dippold läuteten mit schönen Aktionen die Aufholjagd ein und verkürzten bis zur 26. Spielminute auf 50:43. Danach kam die große Zeit von Güßbachs Scharfschützen. Lorber (2), Trummeter und Wagner verwandelten gleich vier Dreier im Korb der UniRiesen. Lorbers Zweiter war auch gleichbedeutend mit dem ersten Führungswechsel seit dem ersten Viertel, 54:57. Dass Leipzigs bärenstarker Center Perez-Neto sich kurz vor dem Viertelende zu einer Disqualifikation hinreißen ließ, spielte den Gelbschwarzen natürlich in die Karten.
Von diesem Schock erholte sich Leipzig im vierten Viertel nicht mehr und die Tröster-Truppe machte einfach weiter. Jebens, Lorber, Trummeter und Nieslon stellten binnen 180 Sekunden auf 54:71 und die Begegnung war vorentschieden. Im Stile einer Spitzenmannschaft verwalteten die Oberfranken den Vorsprung bis zum Spielende. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass nach Punkten von Sauer alle TSV-Akteure erfolgreich waren. Besonders Tobias Assel, eigentlich Spieler der 2. Mannschaft, konnte mit acht Zählern und einer 100%-Trefferquote sehr überzeugen. Schlussendlich stand ein verdienter 72:87-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel, der gleichzeitig den Einzug ins Halbfinale bedeutete. Dort geht es nun gegen Weimar, die ihre Serie gegen Veitshöchheim ebenfalls mit 2:0 gewinnen konnten. Für Breitengüßbach ist es die viertel Halbfinalteilnahme in den letzten fünf Jahren. In dem einem Jahr, in dem sie nicht im Halbfinale standen, spielte die Truppe von Headcoach Mark Völkl eine Liga höher in der Pro B.
Breitengüßbach: Jebens (22), Lorber (15/3 Dreier), Trummeter (13/1), Assel (8/1), Nieslon (8/1), Rümer (8/2), Wagner (5/1), Bauer (3/1), Dippold (3/1), Sauer (2)
Im zweiten Spiel der Viertelfinalserie gegen die BAURADO UniRiesen Leipzig ist der TSV Tröster Breitengüßbach am Samstag um 16 Uhr in Leipzig gefordert.
Nach dem hart erkämpften, aber völlig verdienten 67:52-Heimsieg am vergangenen Samstag im ersten Spiel der Playoffs, möchte der TSV Tröster Breitengüßbach am kommenden Wochenende gleich nachlegen. Gegen die Überraschungsmannschaft der bisherigen Regionalliga-Saison wird dies allerdings erneut kein Selbstläufer. Auch wenn beide Teams bereits drei Mal in dieser Saison gegeneinander spielten und am Ende jeder Begegnung der Sieger aus Breitengüßbach kam, wird die Truppe von Headcoach Mark Völkl den Gegner aus Sachen keinesfalls unterschätzen und das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Partie am Sonntag fängt schließlich wieder bei 0:0 an und Siege aus der Vergangenheit sind nichts mehr wert.
Die Gelbschwarzen möchten am kommenden Samstag zeigen, dass sie heiß auf das Spiel sind und unbedingt gleich den ersten Matchball für den Einzug ins Halbfinale nutzen wollen. Man will sich auf die eigenen Stärken konzentrieren und versuchen Leipzig sein Spiel aufzudrücken. Wichtig wird es für Breitengüßbach sein, mit viel Physis und Intensität zu agieren, damit man den UniRiesen wenig Platz zur Entfaltung gibt. Offensiv wird es darauf ankommen, an die gezeigten Leistungen aus den letzten Spielen anzuknüpfen. Der Ball wurde phasenweise sehr gut bewegt und mit einem Extrapass der freie Mitspieler am Brett oder an der Dreierlinie gefunden. Lediglich an der hohen Zahl von Ballverlusten und der etwas schwächeren Wurfquote gilt es im Vergleich zum letzten Freitag etwas zu arbeiten. So gestattete man dem Gegner phasenweise relativ einfache Fastbreakpunkte, die das Spiel nochmals unnötig spannend machten. In der Verteidigung sollten die Oberfranken erneut besonders auf Dalchau, M. Radestock und Siegert aufpassen. Diese drei Spieler stechen aus der homogenen Leipziger Mannschaft, in der zusätzlich noch Wafa, Perez Neto und Hahn zu überzeugen wissen, heraus. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in der bisherigen Saison, hat man eine gute Ausgangslage für den zweiten Sieg und dem gleichzeitig bedeutenden Seriengewinn. Headcoach Völkl hofft, dass der ein oder andere Spieler, der am Freitagabend nicht mit dabei war, wieder fit und einsatzbereit ist.
Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, M. Stephan, C. Stephan, N. Stephan, Trummeter
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Castingveranstaltung für den BR in der Hans-Jung-Halle / Gruppen werden noch mitgeteilt, viele Helfer notwendig
18. Juli 2026
Im entscheidenden Spiel 3 der Halbfinalserie unterlagen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach mit großer Fan-Unterstützung nach großem Kampf in Weimar mit 82:78.
Alles war angerichtet für ein heißes und intensives drittes Halbfinalspiel in der Serie zwischen Culture City Weimar und dem TSV Tröster Breitengüßbach. Jebens kehrte in die Mannschaft zurück, dafür fehlten weiterhin Klaus sowie Marlon & Noah Stephan. Trotzdem kam die Tröster-Truppe, angefeuert von den zahlreichen Güßbacher Fans, gut in die Partie und führte durch Lorber und Nieslon schnell mit 0:5. Danach zeigte Weimar Topscorrer Brown, warum er der beste ausländische Spieler der Liga ist. Binnen 90 Sekunden versenkte er gleich drei Dreier. Zusammen mit Biel und Moritz Lang erspielte sich Weimar einen Vorsprung. Doch völlig unbeeindruckt davon versenkte Lorber seinen zweiten Distanzwurf. Wenige Augenblicke später trafen Jebens und Trummeter, sodass die Begegnung in der 6. Spielminute fast wieder ausgeglichen war, 16:15. Durch schönes Passspiel ging die Tröster-Truppe in der Folgezeit nach einfachen Zählern von Dippold und Jebens mit 18:19 in Führung. Doch Brown markierte postwendend seine Punkte 11, 12 und 13, die allerdings von Güßbachs Kapitän Dippold per Dreier gekontert wurden. So ging es mit einer 23:24-Führung in die Viertelpause.
Im zweiten Spielabschnitt konnte Weimars Offensive zu Beginn leider nicht kontrolliert werden. Sie spielten sich in einen Rausch und trafen teils auch sehr schwierige Würfe. Mit einem 12:3-Run erspielten sich die Gastgeber einen 35:27-Vorsprung, woraufhin TSV-Coach Völkl eine Auszeit nahm. Leider konnte diese nicht den Rhythmus von Weimar brechen, sodass sie ihre Führung durch Schwaiger und Moritz Lang auf 43:29 ausbauen konnten (16.). Eine weitere Auszeit musste her und brachte die Wende. In den letzten vier Minuten der ersten Halbzeit ließ man nur noch sieben Zähler der Hausherren zu und konnte auf der anderen Seite des Feldes einfache Punkte erzielen. Der bärenstarke Lorber und Trummeter verkürzten zur Halbzeit auf 50:43.
Das dritte Viertel war von beiden Seiten sehr defensivgeprägt und es gab hüben wie drüben zahlreiche Ballverluste, Fehlwürfe und Ungenauigkeiten. Zu Beginn kam Breitengüßbach durch Lorber und Nieslon auf 50:48 heran, musste aber in der Folgezeit knapp fünf Minuten auf die nächsten Zähler warten. Dies nutzte Weimar durch ihren Amerikaner Brown aus und setzte sich wieder auf 57:48 ab. Aufgeben war für die Tröster-Truppe keine Option, sodass man den Rückstand bis zum Viertelende durch Colin Stephan, Lorber und Trummeter auf 60:53 verkürzen konnte. So war im Schlussabschnitt noch alles drin.
Allerdings hatte erneut Brown mit zwei Dreiern und zwei Halbdistanzwürfen etwas dagegen. Er sollte am Ende der X-Faktor sein und auf unglaubliche 41 Punkte kommen. Doch auch davon ließen sich die Gelbschwarzen nicht aufhalten und konterten durch einen Dreier von Dippold und sieben Lorber-Punkten zum 70:61 (34. Min). Zwei Dreier von Trummeter und Jebens, sowie zwei Korbleger von Jebens und Nieslon machten die Partie in der 39. Minute wieder spannend, 75:71. Als Nieslon wenige Augenblicke später einen Dreier zum 76:74 versenkte, tobten die TSV-Anhänger in der Asbachhalle und die Begegnung drohte tatsächlich noch zu kippen. Güßbach musste schnell foulen, aber die Freiwürfe versenkte Weimar eiskalt. Ein Dreier von Dippold schaute schon in den Korb, doch er wollte nicht fallen. So konnte Weimar auf 80:74 wegziehen. Nach einem Freiwurf und einem anschließenden Dreier von Lorber kam 10 Sekunden vor dem Ende nochmal Hoffnung auf, 80:78. Doch Brown versenkte die anschließenden Freiwürfe zum 82:78, was auch der Endstand war. Die Enttäuschung direkt nach Spielende war natürlich groß, aber man kann sehr stolz auf das Erreichte sein. In einer Saison, in der man in keinem einzigen Training und in keinem einzigen Spiel in Bestbesetzung trainieren bzw. antreten konnte, muss man erst einmal in eine entscheidende dritte Begegnung gegen den haushohen Favoriten auf den Aufstieg kommen. Dieses nach irrem Kampf nur so knapp zu verlieren, zeigt eindrucksvoll, was da für ein eingeschworener Haufen auf dem Feld stand und wie der Zusammenhalt in der TSV-Familie ist. Jetzt gilt es sich erst einmal zu erholen, alle Verletzungen vollständig auszukurieren und in der neuen Spielzeit dann wieder voll anzugreifen.
Breitengüßbach: Lorber (30/6 Dreier), Nieslon (14/1), Jebens (12/2), Trummeter (12/1), Dippold (8/2), C. Stephan (2), Bauer, Rümer, Sauer

Der Vorstand und der Verwaltungsbeirat
Treffpunkt: 10.30 Uhr, Gemeindeturnhalle
Wir fahren gemeinsam nach Recheldorf zum Dorffest.
Wanderführer: Ralf Kuczera (09544/4704) und Reinhart Karsch (0151/40052417)
Treffpunkt: 14:15 Wegen Ticketlösen am Automaten, oder vorher telefonisch Bescheid geben.
Abfahrt: 14:30 Uhr mit dem RE 14 nach Erlangen; wir fahren mit dem Tagesticket plus für jeweils 2 Personen.
Vom Bahnhof Erlangen laufen wir vorbei am Hugenottenplatz und Marktgrafenschloss zum botanischen Garten bis zum Altstädter Kirchplatz. Wir überqueren die Schwabach an einer Holzbrücke und gelangen zum Wehr an der Bleiche. Weiter geht’s durch den Skulpturengarten am Erlanger Burgberg, bevor wir zu unserer Schlusseinkehr laufen.
Schlusseinkehr: Kitzmann Bräuschänke, Erlangen
Wegstrecke: ca. 5 km
Wanderführer: Christel und Reinhart Karsch (Mobil: 0151/40052417)
Bei einer Veranstaltung des Landkreises Bamberg wurde Doreen Güttler (mitte) geehrt. Landrat Johann Kalb (3.v.li.) würdigte 10 Jahre hervorragende Verdienste in der Jugendarbeit und überreichte ihr somit die Ehrennadel. Abteilungsleiterin Birgit Schönborn-Herrmann: (2.v.re.) „Doreens Einsatz zeigt mir, dass die Zukunft unserer Abteilung in den besten Händen ist“.

Treffpunkt: 13 Uhr an der Gemeindeturnhalle mit Privat-PKW.
Wir fahren nach Prächting, wo unsere Wanderung startet. Unser erstes Ziel ist die Hankirche. Über Wanderwege gelangen wir entlang des Kümmelbaches nach Kümmel, dann auf den Veitsberg-Höhenweg. Vor allem auf diesem Weg und auf dem Veitsberg können wir schöne Aussichten genießen. Wir wandern über Dittersbrunner Fluren zurück nach Prächting.
Schlusseinkehr: Landgasthof Hummel
Wegstrecke: 12 km, mit Steigungen
Wanderführer: Bruno und Luitgard Dirauf, Tel. 09544/5491
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