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Neuigkeiten

Doppelspieltag vor den Playoffs
Doppelspieltag vor den Playoffs
12.02.2026

Bevor die Playoffs beginnen, ist der TSV Tröster Breitengüßbach gleich doppelt gefordert. Am Freitagabend ist man um 19:30 Uhr in Ansbach zu Gast. Am Sonntag findet um 16 Uhr der Zwischenrundenabschluss gegen Jahn München in der heimischen Hans-Jung-Halle statt.

Schlag auf Schlag geht es für die Tröster-Truppe in dieser Woche. Nach dem überraschenden Heimsieg gegen Ansbach, als Henning Nieslon den Dreier kurz vor Ablauf der Spielzeit traf, folgt nun bereits am Freitagabend gleich das Rückspiel gegen die Piranhas. Ein weiteres echtes Spitzenspiel und nochmals ein wahrer Härtetest für die anstehenden Playoffs ist garantiert. Die Mittelfranken wollen sich für die Niederlage am Samstag unbedingt revanchieren und ihren Platz an der Sonne in der Tabelle verteidigen.

Aber auch die Tröster-Truppe möchte sich für die anstehenden Playoffs sehr gut vorbereiten und die bestmögliche Ausgangslage schaffen. Von Platz zwei bis vier ist noch alles drin, weswegen die Motivation sehr hoch ist auch das Rückspiel zu gewinnen und gegen einen sehr starken und tief besetzten Gegner aus Mittelfranken erneut für eine Überraschung zu sorgen. Es wird für die Gelbschwarzen wieder darauf ankommen, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität zu Werke geht, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Defensiv weiß man noch bestens, worauf es ankommt. Der ehemalige Nürnberger Pro A-Kapitän Sebastian Schröder (15,9), J. Eckert (13,4), Lenke (13,4), Dumnici (11,6) und Imberi (9,7) müssen besonders gut bewacht werden, damit man eine Chance auf einen Auswärtssieg hat.

Zwei Tage später will man selber Revanche für die Niederlage im ersten Zwischenrundenspiel bei Jahn München nehmen. Am Sonntag um 16 Uhr kommt es zum Showdown in der Hans-Jung-Halle gegen die sympathischen Oberbayern. Möglicherweise reicht ein einfacher Sieg ohne, dass man die 13-Punkte aus dem Hinspiel aufholen muss, um in der Tabelle vor dem Jahn zu bleiben. Das entscheidet sich allerdings erst mit dem Spieltag am Freitag, was die genaue Ausgangslage für Sonntag sein wird. Im Hinspiel kostete ein schwaches drittes Viertel (8:23) den Sieg, denn die restlichen Spielabschnitte gestaltete man ausgeglichen oder gewann diese gar. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Jukic (16,1ppg), Urbano (14,5) und Grußendorf (13,2) aufpassen. Dieses Trio, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen, den freien Mann finden und die offenen Würfe eiskalt versenken. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Heimsieg. Die Jungs werden auf jeden Fall in beiden Spielen alles geben, um sich die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs zu erarbeiten.

Ein Gegner für die anstehenden Playoffs steht noch nicht fest. Hier kommt es erst einmal auf die eigene Platzierung in der Zwischenrunde eins an. Zudem ist in der Zwischenrunde zwei noch alles möglich, da Nördlingen ein 30-Punkte-Sieg in Veitshöchheim am vergangenen Wochenende von der Spielleitung aberkannt und in ein 0:20 und -1 Tabellenpunkt umgewandelt wurde.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Nieslon mit dem Wurf ins Glück
Nieslon mit dem Wurf ins Glück
09.02.2026

Im ersten Heimspiel der Zwischenrunde bezwang der TSV Tröster Breitengüßbach hapa Ansbach dank eines Dreiers von Henning Nieslon in der Schlusssekunde mit 77:74.

Erneut musste Headcoach Völkl auf Noah & Marlon Stephan, sowie auf Center Jonas Klaus verzichten. Dies nutzte der Tabellenführer aus Ansbach zu Beginn des Spiels gnadenlos aus und erspielte sich nach zwei Dreiern von Schröder, sowie Zählern von Lenke und Schmidt schnell eine 3:10-Führung (4.) Wenig später versenkte der ehemalige Nürnberger Pro A-Kapitän zwei weitere Distanzwürfe im TSV-Korb, sodass die Mittelfranken mit 7:18 in Führung lagen. Unbeeindruckt davon kämpften sich die Gastgeber, angeführt vom bärenstarken Jebens (31 Punkte, 13 Rebounds, 3 Steals, 1 Assist), Punkt für Punkt zurück. Er bekam Unterstützung von Trummeter und Dippold, sodass man tatsächlich in der neunten Minute wieder auf 20:21 dran war. Die Fans pushten ihre Mannschaft nach vorne und so gelang Lorber per Dreier zum Ende des ersten Viertels die erste, viel umjubelte, Güßbacher Führung des Abends, 25:23.

Im zweiten Spielabschnitt prägten beide Defensiv-Reihen das Geschehen. Sowohl Breitengüßbach als auch Ansbach kamen nur zu schweren Abschlüssen, die häufig ihr Ziel verfehlten. Nieslon und Trummeter punkteten für die Hausherren, während Imberi und Nzeocha für die Mittelfranken erfolgreich waren, 29:28 (14. Min). Auch im weiteren Verlauf des Viertels konnte sich keine Mannschaft absetzen. Punkte der einen Mannschaft wurden umgehend von der anderen gekontert. Die Tröster-Truppe fand immer wieder Jebens, Trummeter und Nieslon, die ihre Würfe verwandeln konnten. Dies taten Lenke, Schmidt und Dumnici für Ansbach auch. So stand es zur Halbzeit 42:40.

Zu Beginn des dritten Viertels konnten sich die Gelbschwarzen auf ihre Defensive verlassen. Lediglich sechs Zähler gestatteten sie den Mittelfranken in den ersten sechs Spielminuten. Auf der anderen Seite des Feldes waren Lorber zwei Mal aus der Distanz und Jebens zwei Mal am Brett erfolgreich. Dadurch wuchs der Vorsprung des TSV auf 52:46 (26. Min). Ansbach wehrte sich und versuchte alles, um wieder näher heranzukommen. Dies gelang nur bedingt, denn nach 30 Minuten stand eine 57:52-Führung für Breitengüßbach auf der Anzeigetafel.

Der Schlussabschnitt war ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften zeigten an beiden Enden des Feldes vollen Einsatz und körperbetonten, tollen Basketball. Werbung für den fränkischen Amateur-Basketballsport. Zu Beginn waren für Güßbach Rümer, Nieslon, Jebens und Colin Stephan erfolgreich. Leider wurden diese Zähler direkt von Nzeocha, Eckert und Imberi gekontert. Am Vorsprung hatte sich in der 35. Spielminute beim Stand von 65:60 nichts geändert. Doch dann kam die große Zeit von Ansbach Distanzschützen. Zwei Dreier von Dumnici machten die Begegnung wieder spannend, 67:66. Allerdings hatte Jebens mit sieben Punkten hintereinander etwas dagegen, 74:68 (38.). Entschieden war die Begegnung noch lange nicht, da hapa Ansbach erneut zwei Dreier traf. Erst Eckert und dann Dumnici versenkten die Distanzwürfe zum 74:74. Der letzte Angriff gehörte der Tröster-Truppe. Zwar vergab Trummeter zuerst einen schweren Nahdistanzwurf. Allerdings holte er seinen eigenen Rebound und passt raus zu Nieslon an die Dreierlinie. Dieser hatte einen offenen Wurf und versenkte ihn eiskalt im Ansbacher Korb bei einer Restspielzeit von 0,3 Sekunden. Die Halle explodierte und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Zwar nahm Ansbach nochmals eine Auszeit, aber die letzte Aktion brachte nichts mehr ein. So gewann Breitengüßbach ein unfassbares Basketballspiel mit 77:74 und meldete sich im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs eindrucksvoll zurück. Bereits am Freitag geht es mit dem Rückspiel in Ansbach weiter.

Breitengüßbach: Jebens (31/3 Dreier), Nieslon (13/1), Lorber (12/3), Trummeter (10), Dippold (5/1), Rümer (3/1), Bauer (2), C. Stephan (1), Exson, Sauer

Neuauflage der Finalserie 2024/2025
Neuauflage der Finalserie 2024/2025
06.02.2026

Zum Heimspielauftakt der Zwischenrunde geht es für die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach in der heimischen Hans-Jung-Halle am kommenden Samstag um 18 Uhr gegen die hapa Ansbach Piranhas.

Nach der Auswärtsniederlage am vergangenen Wochenende in München zum Auftakt in die Zwischenrunde, geht es mit einem echten Kracher weiter. Am kommenden Samstag gastiert mit hapa Ansbach der Finalgegner des letzten Jahres in der Hans-Jung-Halle. Ein echtes Spitzenspiel und ein wahrer Härtetest für die anstehenden Playoffs ist garantiert. Die Mittelfranken belegten in der Süd-Hauptrunde mit zwölf Siegen und zwei Niederlagen den ersten Platz. Am vergangenen Wochenende setzten sie beim 103:87-Heimsieg gegen die bis dato ungeschlagene Weimarer Mannschaft ein dickes Ausrufezeichen.

Die Tröster-Truppe möchte sich für die anstehenden Playoffs bestmöglich vorbereiten und gegen einen sehr starken und tief besetzten Gegner aus Mittelfranken für eine Überraschung sorgen. Ansbach hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, weswegen sie so gefährlich sind. Umso wichtiger wird es für die Gelbschwarzen sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität zu Werke geht, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Für Guard Leo Trummeter wird es ein Wiedersehen mit seinen alten Kumpels sein, da er in der Finalserie 2022/2023 noch das weißgrüne Trikot trug. Defensiv kommt es darauf an, dass der ehemalige Nürnberger Pro A-kapitän Sebastian Schröder (15,9), J. Eckert (13,4), Lenke (13,4), Dumnici (11,6) und Imberi (9,7) besonders gut bewacht werden.

Dieses fünf Akteure waren in der Hauptrunde die wichtigsten Eckpfeiler in der Ansbacher-Offensive, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist diese eng an der Leine zu haben, damit sie sich nicht so einfach entfalten können. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Ansbach keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Heimerfolg. Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in den bisherigen Spielen, hat man eine gute Ausgangslage für den ersten Sieg in der Zwischenrunde. Die Jungs freuen sich auf zahlreiche Unterstützung ihrer Fans im Hexenkessel Hans-Jung-Halle und wollen ihre Außenseiterchance nutzen.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Schwaches drittes Viertel kostet Sieg in München
Schwaches drittes Viertel kostet Sieg in München
02.02.2026

Im ersten Spiel der Zwischenrunde unterliegt der TSV Tröster Breitengüßbach bei Jahn München mit 82:69.

Auch im ersten Spiel der Zwischenrunde konnte Headcoach Mark Völkl nicht aus dem Vollen schöpfen. So fehlten mit Noah & Marlon Stephan, sowie mit Jonas Klaus gleich drei Stammspieler. Davon unbeeindruckt starteten die Oberfranken in die Begegnung. Nieslon und Trummeter stellten nach schönem Passspiel schnell auf 0:6 (2. Min). Danach kam der Jahn besser in die Partie und verbuchte durch Urbano und Jukic seine ersten Zähler. Breitengüßbach konterte dies postwendend durch Bauer, Nieslon und Jebens. Die Abwehr stand in den ersten zehn Minuten sehr sicher, weshalb die Hausherren nur zu 14 Punkten kamen. Nieslon sorgte für den 14:19-Zwischenstand nach den ersten zehn Spielminuten.

Im zweiten Spielabschnitt wachte München auf. Gleich fünf Dreier versenkten sie noch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit im Güßbacher Korb. Die ersten Bemühungen des Jahn das Spiel zu drehen konnte die Tröster-Truppe noch durch Jebens und Trummeter abwehren, 21:26 (13.). Anschließend starteten die Gastgeber einen 13:4-Run binnen 180 Sekunden, sodass sie sich in der 16. Spielminute eine 34:30-Führung erspielten. Nach einer Auszeit von Coach Völkl kam seine Mannschaft wieder gestärkt aufs Feld zurück. Man gestattete den Oberbayern nur noch fünf Zähler bis zur Halbzeit und versenkte auf der anderen Seite durch Nieslon und Trummeter freie Würfe. Als dann auch noch Jebens und Lorber zwei Dreier trafen, war die 39:43-Halbzeitführung perfekt.

Zu Beginn des dritten Viertels konnte man den Vorsprung nach einem Dreier von Nieslon und zwei Freiwürfen von Trummeter weiter halten, 45:48. Anschließend nahm die Partie eine drastische Wendung. Während die Gelbschwarzen knapp sechs Minuten ohne jeglichen Punkt blieben, nutzten die Hausherren die Gunst der Stunde. Sie erspielten sich freie Würfe oder zogen Fouls, woraufhin sie die fälligen Freiwürfe sicher verwandelten. Grußendorf, Jukic und Kurtenbach sorgten mit einem 12:0-Run für eine 57:48-Führung (28.). In dieser Phase war Breitengüßbach offensiv völlig von der Runde. Den Vorsprung baute der Jahn bis zum Viertelende gar auf 61:51 aus.

Im Schlussabschnitt versuchte Güßbach nochmal alles. Allerdings ließen sich die Gastgeber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und die Oberfranken kamen nie mehr unter die magische zehn Punkte Marke. Jegliche Zähler von Nieslon, Lorber, Dippold und Bauer konterten die Landeshauptstädtler umgehend. Am Ende stand eine 82:69-Niederlage auf der Anzeigetafel, die mit Sicherheit den ein oder anderen Punkt zu hoch ausfiel. Nun gilt es sich von dieser Niederlage zu erholen und gestärkt in die nächsten Wochen zu gehen.

Breitengüßbach: Nieslon (19/1 Dreier), Jebens (17/3), Trummeter (13), Dippold (7/1), Lorber (5/1), Bauer (4), C. Stephan (4), Rümer, Sauer

Zwischenrundenauftakt in München
Zwischenrundenauftakt in München
02.02.2026

Am kommenden Samstag startet die Zwischenrunde für die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach mit einem Auswärtsspiel beim TS Jahn München. Jump ist um 17:30 Uhr.

Einen starken zweiten Platz mit elf Siegen und drei Niederlagen sprang nach der Hauptrunde Nord für Breitengüßbach heraus. Mit den Leistungen belohnte man sich für die harte Arbeit mit dem Heimrecht in der 1. Playoffrunde. Doch vorher will man sich in der Zwischenrunde eine noch bessere Ausgangsposition für die anstehenden Playoffs erarbeiten. Ausgerechnet zwei der drei kassierten Niederlagen aus der Hauptrunde nehmen die Männer von Headcoach Mark Völkl mit in die Zwischenrunde, da man Ligaprimus Weimar nicht schlagen konnte. Nicht anders schaut es bei Jahn München aus. Die Oberbayern unterlagen in beiden Duellen gegen hapa Ansbach denkbar knapp, sodass sie auch die beiden Pleiten mitnahmen. Daraus ergibt sich die Ausgangsposition, dass Weimar und Ansbach vier Zähler auf dem Konto haben, Jahn München und Breitengüßbach bisher null Punkte aufweisen. Umso wichtiger ist nun die anstehende Partie gegen die Männer aus der Landeshauptstadt.

Breitengüßbach möchte aber den Schwung aus den letzten Wochen und der guten Vorbereitung auf die Restsaison mit ins Spiel nehmen, damit man in München etwas Zählbares mitnehmen kann. Jahn hat ein junges Team und einige Talente in ihren Reihen. Umso wichtiger wird es für Breitengüßbach sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität agiert, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Es gilt: Die Physis einer talentierten Jugendmannschaft, die nahezu jeden Tag in der Woche trainiert, genauso gut zu matchen wie bisher. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Jukic (16,1ppg), Urbano (14,5) und Grußendorf (13,2) aufpassen. Dieses Trio, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Durchschnittlich 83 erzielte Punkte pro Begegnung und die zweitbeste Offensive der Süd-Hauptrunde sprechen hier eine deutliche Sprache, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, hart und konsequent zu verteidigen, sodass Münchens offensiver Rhythmus darunter leidet. Da aber Breitengüßbach die beste Defensive der Liga hat, wird es bestimmt wieder ein interessantes Duell. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und dem Jahn keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet.

Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg. Die Jungs werden alles geben, um mit einem Sieg in die Zwischenrunde zu starten.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Breitengüßbach überrollt Gotha
Breitengüßbach überrollt Gotha
19.01.2026

Zum Hauptrundenabschluss überzeugten die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach mit einem 71:43-Auswärtssieg in Gotha

Ohne Marlon Stephan, Sven Lorber und Jonas Klaus musste Breitengüßbach sein letztes, schlussendlich auch bedeutungsloses, Hauptrundenspiel in Gotha bestreiten. Davon ließen sich die Oberfranken allerdings nicht beirren und waren von Beginn an hellwach. Die Abwehr stand sehr kompakt und gestattete den Gastgebern den ersten Feldkorb erst nach sechs Minuten. Lediglich zwei Freiwürfe konnten die Thüringer bis zu diesem Zeitpunkt im TSV-Korb versenken. Auf der anderen Seite zeigte man schönes Teamplay, woraus freie Würfe am Brett oder von der Dreierlinie resultierten. Nieslon, Trummeter und Jebens waren aus der Nahdistanz erfolgreich. Zudem versenkten Bauer (2), sowie Dippold und Colin Stephan gleich vier Distanzwürfe zur 5:18-Führung nach sechs Minuten. Bis zum Ende des ersten Viertels konnte man die Führung gar auf 8:24 ausbauen.

Im zweiten Spielabschnitt wechselte Headcoach Völkl schon ordentlich durch, sodass alle Spieler genug Spielzeit bzw. das Stammpersonal Verschnaufpausen bekamen. Trotzdem bauten die Güßbacher den Vorsprung bis zur 13. Minute durch die Stephan-Brüder und Nieslon auf 10:30 aus. Anschließend dauerte es etwas, bis man wieder einen erfolgreichen Abschluss aufweisen konnte. So konnte Gotha durch Foto Sighom und Brand auf 17:30 verkürzen (16.). Mit einem 8:0-Run konterte man allerdings diesen Lauf, sodass man sich den bis dato höchsten Vorsprung erspielen konnte, 17:38. Zur Halbzeitpause stand eine 21:38-Führung auf der Anzeigetafel.

Im dritten Viertel dann ein ähnliches Bild. Während beim Tabellenvorletzten offensiv fast gar nichts ging an diesem Tage, spielte der TSV Tröster locker auf und erhöhte den Vorsprung kontinuierlich. Trummeter, Nieslon, und die beiden Stephans sorgten für einen 23:47-Zwischenstand nach 24 Spielminuten. Gotha versenkte anschließend ein paar Würfe im Güßbacher Korb, woraufhin allerdings Jebens und Nieslon die passende Antwort gaben. So stand es nach 30 Minuten 30:53.

Im Schlussabschnitt ging es genau so weiter. Zwar erzielten die Rockets nun auch ein paar Punkte mehr, beeindrucken konnten sie die Oberfranken damit aber keinesfalls. Im Gegenteil, der Vorsprung der Tröster-Truppe wuchs nach Zählern von Dippold, Nieslon Trummeter und Bauer weiter an. Kurz vor dem Ende knackte man nach Zählern von Tobias Assel, der eigentlich wie Jacob und Exson Spieler der 2. Mannschaft ist, gar die 30 Punkte-Differenz, 40:71. Schlussendlich stand ein verdienter 43:71-Auswärtssieg zum Hauptrundenabschluss auf der Anzeigetafel. Nach einem spielfreien Wochenende geht es für Breitengüßbach dann am 31.01.2026 mit dem ersten Spiel in der Zwischenrunde beim TS Jahn München weiter.

Breitengüßbach: Trummeter (14), Dippold (11/2 Dreier), Jebens (11/1), Bauer (10/2), Nieslon (9), C. Stephan (6/1), N. Stephan (6), Assel (2), Sauer (2), Exson, Jacob

Hauptrundenabschluss in Gotha
Hauptrundenabschluss in Gotha
19.01.2026

Im letzten Spiel der Hauptrunde geht es für die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach am kommenden Samstag um 19:30 Uhr zu BIG Basketball in Gotha.

Zum Hauptrundenabschluss müssen die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach nach Gotha. Das Spiel hat für beide Mannschaften relativ wenig Bedeutung. Trotzdem möchte Güßbach diese Begegnung unbedingt gewinnen, um mit einem guten Gefühl in die Zwischenrunde 1 zu gehen. Die Oberfranken stehen unabhängig vom Ausgang der Partie als Tabellenzweiter fest und nehmen die beiden Niederlagen gegen Ligaprimus Weimar mit in die Zwischenrunde. Analog dazu hat Weimar logischerweise die zwei Siege gegen die Gelbschwarzen auf ihrer Habenseite.

In der Zwischenrunde trifft man auf den Erst- & Zweitplatzierten der Südstaffel, die hapa Ansbach und Jahn München heißen. Während Ansbach ebenfalls die beiden Siege gegen Jahn München mitnimmt, haben die Oberbayern die zwei Niederlagen auf dem Konto. So ergibt sich dann die Ausgangslage, dass Ansbach und Weimar punktgleich mit vier Zählern auf Rang eins und zwei stehen, während die Tröster-Truppe und Jahn München ohne Punkte auf den Rängen drei und vier rangieren. In der Zwischenrunde spielt man sowohl ein Hin- als auch ein Rückspiel gegen die beiden Süd-Mannschaften. Es ist also noch alles möglich.

Auch für Gotha hat die Begegnung am Samstag keine Bedeutung, da sie auf jeden Fall in die Zwischenrunde vier gehen. Sie nehmen einen Sieg und eine Niederlage gegen Aschaffenburg mit und hoffen auf eine gute Ausgangsposition im Kampf um den Klassenerhalt.

Der TSV Tröster möchte am Samstag das Spiel zur Vorbereitung für die Zwischenrunde und Playoffs nutzen und die Hauptrunde mit einem Sieg abschließen. Für Güßbach wird es erneut darauf ankommen über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität ans Werk zu gehen und sich möglichst wenig oder keine Pausen zu gönnen. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Fotso Sighom (13,3ppg), Radefeld (13,3), Brand (12,6), Abra (10,5) und Förster (10) aufpassen. Dieses Quintett war der Dreh- und Angelpunkt in der thüringischen Offensive, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, die fünf eng zu verteidigen, damit sie sich nicht so einfach entfalten können. Zudem wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und den Rockets keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg.

Die Güßbacher möchten in der Offensive den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Die eigenen Wurfquoten, vor allem die Freiwurfquote, will man im Vergleich zur Vorwoche deutlich erhöhen. Außerdem soll die Zahl der Ballverluste weiter reduziert werden, sodass der Gegner nicht zu oft zu einfachen Fastbreak-Zählern kommt. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv kompakt und hart zu verteidigen, hat man eine gute Ausgangslage für den nächsten Sieg, um mit viel Selbstvertrauen in die Zwischenrunde gehen zu können.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Drei Viertel auf Augenhöhe
Drei Viertel auf Augenhöhe
12.01.2026

Die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach unterlagen am vergangenen Samstag beim weiterhin ungeschlagenen Tabellenführer Culture City Weimar nach tollem Kampf mit 86:73.

Headcoach Mark Völkl musste auch beim Spitzenspiel in Weimar weiterhin auf Center Jonas Klaus verzichten. Den besseren Start in die Begegnung erwischten die Hausherren, die sich durch ihren US-Importspieler Brown, sowie durch Biel und Lang schnell eine 10:4-Führung erspielen konnten (5.). Im weiteren Verlauf des ersten Viertels kam die Tröster-Truppe aber immer besser ins Spiel. Lorber & Noah Stephan von der Dreierlinie, sowie Jebens und Trummeter am Brett sorgten für etliche Zähler der Gäste. Zwei Dreier von May und Schwaiger sorgten dafür, dass die Thüringer nach den ersten zehn Spielminuten mit 20:17 in Führung lagen.

Im zweiten Spielabschnitt drückten die Gastgeber weiter aufs Tempo und trafen ihre Würfe hochprozentig. Zwar punkteten Jebens und Trummeter vereinzelt für Güßbach, doch gegen die gewaltige Scoringpower von Biel, Esnar und Lang war in dieser Phase kein Kraut gewachsen. So führte Weimar in der 15. Spielminute mit 33:22, da sie auch oftmals zweite oder gar dritte Wurfchancen bekamen. Doch Breitengüßbach gab nicht auf und kämpfte sich nach einer Auszeit wieder heran. Colin Stephan per Dreier, sowie Trummeter und Kapitän Dippold brachten die Gelbschwarzen zweieinhalb Minuten später wieder auf 35:29 heran. Hätte man in Halbzeit eins nicht schon acht Freiwürfe liegen gelassen, wäre man zur Pause noch näher dran gewesen. Doch so ging Weimar mit einer 41:34-Führung in die Umkleidekabine.

Zu Beginn des dritten Viertels dann die beste Phase der Oberfranken. Durch schönes Passspiel und eine hohe Trefferquote kam man nach Zählern von Dippold, Trummeter und Jebens bis auf 46:45 heran (24.). Doch Weimar konterte postwendend mit zwei Dreiern von Bader und Schwaiger. Fortan war Bader auch schwer zu stoppen und konnte binnen kürzester Zeit acht Punkte für seine Mannschaft erzielen. Allerdings hielten Nieslon, Dippold, Jebens und Noah Stephan dagegen, sodass Weimar lediglich mit 57:55 in Führung lag. Diesen Vorsprung konnten sie bis zum Viertelende noch auf 62:57 ausbauen.

Im Schlussabschnitt dann die Vorentscheidung gleich zu Beginn. Ein 9:4-Run brachte den Thüringern erstmals wieder eine zweistellige Führung, 71:61 (33.). Immer wieder gab es zweite oder dritte Wurfchancen, die Weimar dann im TSV-Korb unterbrachte. Dies zeigte auch die Reboundstatistik von 47:22, dass man hier leider deutlich unterlegen war. Im Stile einer Spitzenmannschaft spielte der Tabellenführer nun befreit auf und versenkte seine Würfe durch Brown, Bader, Passarge und Schwaiger sicher. Breitengüßbach kam nicht mehr heran, kämpfte aber aufopferungsvoll. Am Ende stand eine 86:73-Auswärtsniederlage beim wohl besten Team der gesamten Regionalliga Südost auf der Anzeigetafel. Mit ein wenig mehr Wurfglück von der Freiwurflinie und einem etwas ausgeglichenerem Reboundverhältnis wäre hier mehr drin gewesen. Darauf gilt es für die anstehende Zwischenrunde nun aufzubauen. 

Breitengüßbach: Jebens (17/1 Dreier), Trummeter (14), Dippold (11), Lorber (9/2), Nieslon (9/2), C. Stephan (8/2), N. Stephan (5/1), Bauer, Rümer, Sauer, M. Stephan

Topspiel zum Jahresauftakt
Topspiel zum Jahresauftakt
12.01.2026

Die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach gastieren am kommenden Samstag um 18 Uhr beim ungeschlagenen Tabellenführer Culture City Weimar in der Asbachhalle.

Die letzte Niederlage der Tröster-Truppe setzte es am ersten November-Wochenende beim Hinspiel, als Weimar sich dank eines starken Schlussviertels mit 75:95 durchsetzen konnte. Seitdem eilte die Mannschaft von Headcoach Mark Völkl von Sieg zu Sieg, machte zwischenzeitlich erst die Playoffs klar und sicherte zudem auch bereits den zweiten Tabellenplatz in der Hauptrunde ab, sodass man in der ersten Playoffrunde auf jeden Fall Heimrecht hat. Weimar dominiert in dieser Saison die Liga und hat nach zwölf Partien immer noch eine weiße Weste aufzuweisen. Kurz vor Weihnachten konnten sie auch noch das schwere Auswärtsspiel in Veitshöchheim knapp für sich entscheiden, sodass sie mit einem Sieg aus den letzten beiden Spielen auf jeden Fall Hauptrundenmeister der Nordgruppe werden können.

In der Zwischenrunde 1 treffen die beiden Erst- & Zweitplatzierten der beiden Hauptrunden aufeinander und nehmen die Siege bzw. Niederlagen gegen den Konkurrenten aus der eigenen Hauptrunde mit. Demzufolge hat Güßbach bereits eine Niederlage und möchte unbedingt verhindern, dass eine weitere Pleite noch dazukommt. Deswegen ist die Begegnung am Samstag in Weimar von enormer Bedeutung für eine gute Ausgangslage in der Zwischenrunde.

Breitengüßbach ist zwar in der Außenseiterrolle, möchte aber den Schwung aus den letzten Wochen und der Vorbereitung auf die Restsaison mit ins Spiel nehmen, damit man dem Ligaprimus die erste Saisonniederlage bescheren kann. Weimar ist ein Farmteam, deswegen haben sie zahlreiche Talente in ihren Reihen. Umso wichtiger wird es für Breitengüßbach sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität agiert, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Es gilt: Die Physis einer talentierten Jugendmannschaft, die nahezu jeden Tag in der Woche trainiert, genauso gut zu matchen wie in der vergangenen Spielzeit. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Brown (20,3ppg), Beier-Christiansen (13,7) und Passarge (10,9) aufpassen. Dieses Trio, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Durchschnittlich 95 erzielte Punkte pro Begegnung sprechen hier eine deutliche Sprache, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist, hart und konsequent zu verteidigen, sodass Weimars offensiver Rhythmus darunter leidet. Da aber Breitengüßbach die beste Defensive der Liga hat, wird es bestimmt wieder ein interessantes Duell. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Culture City keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet.

Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Auswärtssieg. Die Jungs werden alles geben, um Weimar die erste Saisonniederlage zuzufügen.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Revanche in Aschaffenburg geglückt
Revanche in Aschaffenburg geglückt
12.01.2026

Dank einer geschlossenen Teamleistung gewinnt der TSV Tröster Breitengüßbach das letzte Spiel des Jahres mit 74:92 bei den Aschaffenburg Baskets.

In Aschaffenburg konnte Headcoach Mark Völkl endlich mal wieder nahezu auf den vollen Kader zurückgreifen. Lediglich Center Jonas Klaus fehlte weiterhin. Die Oberfranken starteten in die Mission „Revanche für die Hinspielniederlage“ sehr entschlossen. Fünf Zähler von Bauer und sieben weitere von Trummeter bescherten den Gästen eine 6:12-Führung nach fünf Minuten. Allerdings schlugen die Baskets postwendend zurück und erspielten sich dank eines zwischenzeitlichen 13:4-Runs einen 21:16-Vorsprung. Vor allem der ehemalige Bamberger Nachwuchsspieler Lukac war in dieser Phase nicht zu stoppen. Dippold per Dreier und Jebens von der Freiwurflinie konnten bis zum Viertelende noch minimal verkürzen, 25:21.

Im zweiten Spielabschnitt machte Kapitän Timo Dippold genau da weiter, wo er wenige Minuten zuvor aufgehört hatte. Er traf gleich zwei Dreier und zugleich bekam er von Lorber und Bauer Unterstützung, sodass Güßbach wieder in Führung ging und den Vorsprung erst auf 28:33 und nach weiteren Zählern von Trummeter und Jebens bis zur 16. Spielminute gar auf 32:39 ausbauen konnte. In den letzten knapp 200 Sekunden der 1. Halbzeit tat sich Breitengüßbach allerdings in der Offensive sehr schwer. Dies nutzten die Unterfranken gnadenlos aus und verkürzten durch Zoller, Obanor und Endres bis zur Halbzeitpause auf 41:43.

Den Beginn des dritten Viertels verschlief die Truppe von Headcoach Mark Völkl komplett. Der überragende Akteur von Aschaffenburg Lukac (34 Punkte) war in dieser Phase mit 10 Zählern am Stück von der TSV-Defensive nicht zu stoppen. So erspielten sich die Gastgeber in der 23. Spielminute eine 52:43-Führung, was zu einer etwas lauteren Ansprache in der Auszeit der Gelbschwarzen führte. Nach dieser kam die Tröster-Truppe wie verwandelt zurück aufs Parkett. In der Defensive stand man nun sehr sicher und gestattete den Hausherren nur noch acht Zähler in den verbleibenden sieben Spielminuten des Viertels. In der Offensive zeigte man eine tolle Mannschaftsleistung. Der Ball wurde gut bewegt und mit dem Extrapass immer wieder der freie Mitspieler gefunden. Bauer und Lorber per Dreier, sowie Jebens, Nieslon und Lorber am Brett sorgten mit einem 19:3-Lauf wieder für eine 55:62-Führung (27.). Diese wurde bis zum Viertelende verteidigt, 61:66.

Im Schlussabschnitt wollte man schnellstmöglich den Deckel auf die Partie machen. Dies gelang auch, da sich Güßbach durch Jebens, Lorber, Nieslon und Dippold schnell eine zweistellige Führung erspielte, 65:79 (24.). Diese ließ man sich nicht mehr nehmen und gewann die Partie am Ende souverän mit 74:92. Die Revanche für die Hinspielniederlage war geglückt. Durch die gleichzeitige 90:82-Auswärtsniederlage von Verfolger Leipzig in Veitshöchheim haben die Gelbschwarzen den zweiten Rang in der Tabelle bereits sicher.

Breitengüßbach: Dippold (18/1 Dreier), Trummeter (18/1), Jebens (17/1), Bauer (11/2), Lorber (11/1), Nieslon (11), M. Stephan (4), Sauer (2), Rümer, C. Stephan, N. Stephan.

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