Großer Kinderfasching wieder unübertrefflich!

Am Faschingsdienstag fand ein besonderer Faschingsspaß für Kinder in der Breitengüßbacher Hans-Jung-Halle statt. Das United Dance Team des TSV Breitengüßbach und ihre vielen Helfer/innen freuten sich über die zahlreichen kleinen und großen Gäste. Birgit Schönborn-Herrmann und Manuela Amann führten durch das Programm und beschäftigten die Rasselbande mit tollen Spielen. Die Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder eröffnete mit einer Faschingsabordnung die Polonaise. Für den absoluten „Wow-Effekt“ sorgten die vielen Tanzgruppen des United Dance Teams. Natürlich war für das leibliche Wohl mit Pizza, Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Der Erlös kommt der Kinder – Jugend – und Erwachsenenarbeit der Tanzsportabteilung zu Gute.   

 Schnuppern im United Dance Team des TSV Breitengüßbach!

Ab März ist das Schnuppern in folgenden Tanzgruppen möglich!

  • Gardetanz und Schautanz / Jg. 2011 und älter

               Wir würden uns über erfahrene Tänzer*innen freuen.

               Dienstag und Donnerstag von 18:30 – 20:30 Uhr

  • Boys 1 – Hip Hop & Breakdance /Jg. 2014 und älter

               Für Fortgeschrittene /auch Einstieg möglich für sportliche Jungen

               Altersgemischte leistungsorientierte Gruppe,

               Freitag: Gruppentraining: 18.00 – 19:30 Uhr

               Dienstag: Individualtraining: 19:00 – 20:30 Uhr

  • Boys 3, Boys 2 – Hip Hop & Breakdance / Jg. 2019 und älter

               Beginner und Erfahrene, Freitag v. 16:30 – 18:00 Uhr

  • Bewegungshelden

Hier werden Rhythmus, Koordination und Kognition gefördert. Für Kinder im Alter von 7 – 10 Jahre, mit und ohne Behinderung. Bewegung frei von Druck und leistungsorientierter Erwartung. An oberster Stelle steht der Spaß am Tanz, an Musik, an Spiel, Bewegung und an der Gemeinschaft.

Mittwoch von 16.30 – 17.30 Uhr

Weitere Tanzgruppen sind bereits belegt.                                                                                                                 Fragen und Anmeldung:  birgit@united-dance-team.de,

Tanzshow zur Faschingseröffnung: Ein voller Erfolg!

Passend zum Beginn der Faschingssaison veranstaltete die Tanzsportabteilung, in der Hans-Jung-Halle am 15.11.2025, wieder eine große Tanzshow vor über 700 Gästen. Gezeigt wurden alle Tänze der Saison 2025/26, von den 3- bis 6-jährigen Bambini über Aufsteigerkids, Bewegungshelden, Jugend und Junioren bis zur ältesten Gruppe, der Ü15. Das Spektrum reicht von Garde- und Schautanz über Stimmungstänze und Akrobatik bis hin zu den HipHop- und Breakdance-Nummern der Boys – reine Jungengruppen, die mit ihren Kunststücken die Halle zum Toben brachten. Auf der Bühne gaben sich somit Cowboys, Astronauten, Gardemädchen, Roboter und viele mehr ein schillerndes Stelldichein, umrahmt von der wunderbaren Moderation von Manuela Amann.

Unter den Gästen befanden sich auch Abordnungen der umliegenden befreundeten Vereine der ARGE Landkreis-Fasching Bamberg, die als Gastbeitrag die Landkreisgarde im Gepäck hatten, in der Tänzerinnen aller sechs Vereine ihr Können zeigten.

Der Vereinsvorstand des TSV Breitengüßbach, Stefen Neubauer, lobte in einer kurzen Rede die hervorragende ehrenamtliche Leistung der Breitensportabteilung und überreichte der Abteilungsleiterin Birgit Schönborn-Herrmann einen Blumenstrauß. Gleichzeitig versprach er, das Engagement auch finanziell zu würdigen.

Den Abschluss des 3-stündigen Programms bildete der traditionelle Clubtanz des United Dance Teams, zu dem noch einmal alle Akteur:innen auf die Bühne kamen und gemeinsam für das Publikum tanzten. Die Tanzsportabteilung blickt glücklich und zufrieden auf die erfolgreiche Jugendarbeit und freut sich auf viele weitere Auftritte und Turniere der kommenden Saison.

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Am Faschingsdienstag fand ein besonderer...
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Ab März ist das Schnuppern in folgenden...
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Passend zum Beginn der Faschingssaison...
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Vaterstetten, 18.10 /19.10.2025...
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Senioren + Aktive Jahresabschlusswanderung: Sonntag, 4. Dezember 2022 - Fahrt zum Weihnachtsmarkt nach Fürth
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Aktivenwanderung: 6. November 2022 - Runde von Burglesau/Sandstein-Schlucht – Heldenhain bei Würgau
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Die als mittelschwer ausgewiesene Wanderung startet in Burglesau. Durch die alte Sandsteinschlucht führt...
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Seniorenwanderung: 3. November 2022 - Wanderung nach Gundelsheim
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Wir wandern durch die Muna nach Gundelsheim. Rükfahrt evtl. mit Pkw oder Bus/Bahn.Treffpunkt: 15:30 Uhr...
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Aktivenwanderung: Weinwanderung bei Randersacker am Sonntag, 16. Oktober 2022
Aktivenwanderung: Weinwanderung bei Randersacker am Sonntag, 16. Oktober 2022
Sonntag, 16. Oktober 2022 // 12:15 Uhr // Gemeindeturnhalle Breitengüßbach
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Seniorenwanderung: Wanderung und Führung Schröppelhaus am Donnerstag, 6. Oktober 2022
Seniorenwanderung: Wanderung und Führung Schröppelhaus am Donnerstag, 6. Oktober 2022
Donnerstag, 6. Oktober 2022 // 14.00 Uhr // Gemeindeturnhalle Breitengüßbach
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Güßbacher wollen ins Bayernpokal Top 4

Im Viertelfinale des diesjährigen Bayernpokals empfängt die zweite Mannschaft des TSV Breitengüßbach mit dem Nürnberger Basketball Club einen direkten Konkurrenten aus der Bayernliga. Jump ist am Dienstag, 17.03.2026 um 20:15 Uhr in der Hans-Jung-Halle

Noch ein Sieg bis zum Bayernpokal Top 4, in das die Bayernliga-Vertretung des TSV Breitengüßbach unbedingt einziehen möchte. Dort wartet mit dem Nürnberger Basketball Club ein echtes Schwergewicht aus der Bayernliga Nord. In der Liga wäre es das Duell Drei gegen Zwei. Die Hausherren haben eine Bilanz von 15:3 Siegen während die Mittelfranken eine Bilanz von 16:2 Siegen aufweisen können. Beide Spiele in der Bayernliga konnten die Mittelfranken für sich entscheiden. Während das Hinspiel im Oktober noch deutlicher mit 66:76 an Nürnberg ging, war das Rückspiel im Januar sehr umkämpft und ging mit 83:82 an den NBC. Für die beiden Niederlagen in der Liga will sich die Truppe von Coach Tobias Schönhammer unbedingt revanchieren und ins Bayernpokal Top 4 einziehen. Im Achtelfinale konnten beide Mannschaften lockere Siege einfahren. Während Breitengüßbach 2 beim TSV Altenberg mit 57:96 gewann, setzte sich Nürnberg in Pressath mit 54:100 durch. Die Jungs hoffen auf zahlreiche Unterstützung am Dienstag in eigener Halle. Sie möchten den Heimvorteil nutzen und gemeinsam mit den Fans die Sensation perfekt machen. Der Eintritt zum Spiel ist kostenlos.

Aktivenwanderung - Sonntag, den 15. März 2026: Rundwanderung durchs Munagelände und den Zückshuter Forst nach Gundelsheim - über den Steinigknock zurück

Treffpunkt: Gemeindebauhof am Klingen um 13.00 Uhr
Zu Beginn der Wanderung gibt der stellv. Bauhofleiter/ Gemeinderat Herr Schuberth Einblicke über die derzeitigen und künftigen Entwicklungskonzepte der Gemeinde zum Munagelände. Allgemeine Angaben zur Entstehung und Nutzung der Muna durch den Wanderführer. Die Wanderung führt dann durch den Munawald übers Gundelsheimer Tor und auf Forstwegen des Hängig nach Gundelsheim. Einkehr in der Spezerei ca. 15.00 Uhr (Anmeldung erforderlich). Rückweg über Steinigknock Richtung Kemmern an der Bahn entlang zurück nach Breitengüßbach.
Wegstrecke: ca. 10 km
Wanderführer: Werner Mahkorn Tel. 09544 7552 / dj.mahkorn@t-online.de

Ich bitte um Anmeldung bis spät. Samstag, 14. März 2026 16.00 Uhr.

Gruppenfoto bei Gundelsheim
Noch mehr Bilder findet Ihr hier.
Bilder von Daniela Schöber

Aktivenwanderung - Sonntag, den 26. April 2026: Veitsberg

Treffpunkt: 13 Uhr an der Gemeindeturnhalle mit Privat-PKW.
Wir fahren nach Prächting, wo unsere Wanderung startet. Unser erstes Ziel ist die Hankirche. Über Wanderwege gelangen wir entlang des Kümmelbaches nach Kümmel, dann auf den Veitsberg-Höhenweg. Vor allem auf diesem Weg und auf dem Veitsberg können wir schöne Aussichten genießen. Wir wandern über Dittersbrunner Fluren zurück nach Prächting.
Schlusseinkehr: Landgasthof Hummel
Wegstrecke: 12 km, mit Steigungen
Wanderführer: Bruno und Luitgard Dirauf, Tel. 09544/5491

Beiträge auf unserer Homepage

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Der Vorstand

Güßbacher wollen ins Bayernpokal Top 4

Im Viertelfinale des diesjährigen Bayernpokals empfängt die zweite Mannschaft des TSV Breitengüßbach mit dem Nürnberger Basketball Club einen direkten Konkurrenten aus der Bayernliga. Jump ist am Dienstag, 17.03.2026 um 20:15 Uhr in der Hans-Jung-Halle

Noch ein Sieg bis zum Bayernpokal Top 4, in das die Bayernliga-Vertretung des TSV Breitengüßbach unbedingt einziehen möchte. Dort wartet mit dem Nürnberger Basketball Club ein echtes Schwergewicht aus der Bayernliga Nord. In der Liga wäre es das Duell Drei gegen Zwei. Die Hausherren haben eine Bilanz von 15:3 Siegen während die Mittelfranken eine Bilanz von 16:2 Siegen aufweisen können. Beide Spiele in der Bayernliga konnten die Mittelfranken für sich entscheiden. Während das Hinspiel im Oktober noch deutlicher mit 66:76 an Nürnberg ging, war das Rückspiel im Januar sehr umkämpft und ging mit 83:82 an den NBC. Für die beiden Niederlagen in der Liga will sich die Truppe von Coach Tobias Schönhammer unbedingt revanchieren und ins Bayernpokal Top 4 einziehen. Im Achtelfinale konnten beide Mannschaften lockere Siege einfahren. Während Breitengüßbach 2 beim TSV Altenberg mit 57:96 gewann, setzte sich Nürnberg in Pressath mit 54:100 durch. Die Jungs hoffen auf zahlreiche Unterstützung am Dienstag in eigener Halle. Sie möchten den Heimvorteil nutzen und gemeinsam mit den Fans die Sensation perfekt machen. Der Eintritt zum Spiel ist kostenlos.

Aktivenwanderung - Sonntag, den 15. März 2026: Rundwanderung durchs Munagelände und den Zückshuter Forst nach Gundelsheim - über den Steinigknock zurück

Treffpunkt: Gemeindebauhof am Klingen um 13.00 Uhr
Zu Beginn der Wanderung gibt der stellv. Bauhofleiter/ Gemeinderat Herr Schuberth Einblicke über die derzeitigen und künftigen Entwicklungskonzepte der Gemeinde zum Munagelände. Allgemeine Angaben zur Entstehung und Nutzung der Muna durch den Wanderführer. Die Wanderung führt dann durch den Munawald übers Gundelsheimer Tor und auf Forstwegen des Hängig nach Gundelsheim. Einkehr in der Spezerei ca. 15.00 Uhr (Anmeldung erforderlich). Rückweg über Steinigknock Richtung Kemmern an der Bahn entlang zurück nach Breitengüßbach.
Wegstrecke: ca. 10 km
Wanderführer: Werner Mahkorn Tel. 09544 7552 / dj.mahkorn@t-online.de

Ich bitte um Anmeldung bis spät. Samstag, 14. März 2026 16.00 Uhr.

Gruppenfoto bei Gundelsheim
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Furiose 2. Halbzeit bringt Halbfinaleinzug

Der TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt auch das zweite Spiel der Viertelfinalserie in Leipzig dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit mit 72:87 und zieht dadurch ins Halbfinale der Playoffs ein.

Erneut mit einer Rumpfbesetzung – es fehlten alle drei Stephan-Brüder und Center Jonas Klaus, dafür war Leo Trummeter wieder mit dabei sowie Tobias Assel aus der 2. Mannschaft – ging es für die Truppe von Headcoach Mark Völkl zum zweiten Playoffspiel nach Leipzig. Dabei erwischten die Oberfranken einen guten Start und gingen nach schönem Passspiel und einfachen Körben am Brett durch Wagner, Nieslon und Trummeter schnell mit 2:6 in Führung. Diesen Vorsprung hielt man bis zur fünften Spielminute, 10:12. Anschließend kamen die Gastgeber, angeführt von Siegert und Dalchau besser in die Partie und zogen auf 20:12 davon. Rümer von der Dreierlinie und Assel verkürzten den Rückstand auf 20:17 nach dem ersten Viertel.

Im zweiten Spielabschnitt waren die Gastgeber die bessere Mannschaft. Während sie durch Dalchau und Radestock nach Belieben punkten konnten, ging auf Seiten des TSV Tröster relativ wenig. Zu statisch, zu viele Einzelaktionen und daraus resultierende schlechte Würfe prägten die Güßbacher Offensive in dieser Phase. So ging Leipzig folgerichtig mit 27:19 in Führung (14. Min). Doch Breitengüßbach fing sich wieder. Angeführt von den erfahrenen Spielern Lorber und Jebens kämpfte man sich Punkt für Punkt wieder heran. Die Verteidigung stand wieder kompakter, sodass man in der 18. Spielminute wieder auf 31:28 dran war. Allerdings hatten die Sachsen den längeren Atem in Halbzeit eins und konnten sich durch einen Schlussspurt eine verdiente 41:32-Führung erspielen.

Den Schwung nahmen die UniRiesen auch mit in das dritte Viertel. Man merkte ihnen ihr gestiegenes Selbstvertrauen und, dass sie unbedingt ein drittes Spiel in der Hans-Jung-Halle erzwingen wollten, deutlich an. Perez-Neto und Radestock sorgten mit einem 9:0-Lauf für die höchste Führung der Hausherren an diesem Abend (50:36), was von den heimischen Zuschauern lautstark bejubelt wurde. Doch anschließend ging ein Ruck durch die komplette Breitengüßbacher Mannschaft. Die Verteidigung zog nun merklich an und man gestattete den Sachsen nur noch vier Zähler in den verbleibenden sechs Minuten des Viertels. Jebens und Dippold läuteten mit schönen Aktionen die Aufholjagd ein und verkürzten bis zur 26. Spielminute auf 50:43. Danach kam die große Zeit von Güßbachs Scharfschützen. Lorber (2), Trummeter und Wagner verwandelten gleich vier Dreier im Korb der UniRiesen. Lorbers Zweiter war auch gleichbedeutend mit dem ersten Führungswechsel seit dem ersten Viertel, 54:57. Dass Leipzigs bärenstarker Center Perez-Neto sich kurz vor dem Viertelende zu einer Disqualifikation hinreißen ließ, spielte den Gelbschwarzen natürlich in die Karten.

Von diesem Schock erholte sich Leipzig im vierten Viertel nicht mehr und die Tröster-Truppe machte einfach weiter. Jebens, Lorber, Trummeter und Nieslon stellten binnen 180 Sekunden auf 54:71 und die Begegnung war vorentschieden. Im Stile einer Spitzenmannschaft verwalteten die Oberfranken den Vorsprung bis zum Spielende. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass nach Punkten von Sauer alle TSV-Akteure erfolgreich waren. Besonders Tobias Assel, eigentlich Spieler der 2. Mannschaft, konnte mit acht Zählern und einer 100%-Trefferquote sehr überzeugen. Schlussendlich stand ein verdienter 72:87-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel, der gleichzeitig den Einzug ins Halbfinale bedeutete. Dort geht es nun gegen Weimar, die ihre Serie gegen Veitshöchheim ebenfalls mit 2:0 gewinnen konnten. Für Breitengüßbach ist es die viertel Halbfinalteilnahme in den letzten fünf Jahren. In dem einem Jahr, in dem sie nicht im Halbfinale standen, spielte die Truppe von Headcoach Mark Völkl eine Liga höher in der Pro B.

Breitengüßbach: Jebens (22), Lorber (15/3 Dreier), Trummeter (13/1), Assel (8/1), Nieslon (8/1), Rümer (8/2), Wagner (5/1), Bauer (3/1), Dippold (3/1), Sauer (2)

Aktivenwanderung - Sonntag, den 26. April 2026: Veitsberg

Treffpunkt: 13 Uhr an der Gemeindeturnhalle mit Privat-PKW.
Wir fahren nach Prächting, wo unsere Wanderung startet. Unser erstes Ziel ist die Hankirche. Über Wanderwege gelangen wir entlang des Kümmelbaches nach Kümmel, dann auf den Veitsberg-Höhenweg. Vor allem auf diesem Weg und auf dem Veitsberg können wir schöne Aussichten genießen. Wir wandern über Dittersbrunner Fluren zurück nach Prächting.
Schlusseinkehr: Landgasthof Hummel
Wegstrecke: 12 km, mit Steigungen
Wanderführer: Bruno und Luitgard Dirauf, Tel. 09544/5491

Spieltermine Playoff-Viertelfinale

Playoff-Viertelfinale Spiel 1: Freitag, 27.02.2026: 19:30 Uhr in der Hans-Jung-halle

Großer Kinderfasching wieder unübertrefflich!

Am Faschingsdienstag fand ein besonderer Faschingsspaß für Kinder in der Breitengüßbacher Hans-Jung-Halle statt. Das United Dance Team des TSV Breitengüßbach und ihre vielen Helfer/innen freuten sich über die zahlreichen kleinen und großen Gäste. Birgit Schönborn-Herrmann und Manuela Amann führten durch das Programm und beschäftigten die Rasselbande mit tollen Spielen. Die Bürgermeisterin Sigrid Reinfelder eröffnete mit einer Faschingsabordnung die Polonaise. Für den absoluten „Wow-Effekt“ sorgten die vielen Tanzgruppen des United Dance Teams. Natürlich war für das leibliche Wohl mit Pizza, Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Der Erlös kommt der Kinder – Jugend – und Erwachsenenarbeit der Tanzsportabteilung zu Gute.   

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Der Vorstand

Komm zum Turnen! Für Kinder zwischen 5 und 8 Jahren.

Sabine Zwiers
– Abteilungsleiterin Leichtathletik/Turnen –

33 - jähriges der Tanzsportabteilung

Beim United Dance Team des TSV Breitengüßbach gibt es in diesem Jahr Grund zum Feiern: Die Tanzsportabteilung besteht seit 33 Jahren.

Gegründet 1991 mit Birgit Schönborn-Hermann und Helga Schönborn als Trainerinnen, Marga Söhnlein als Abteilungsleiterin und 23 tanzbegeisterten Kindern ist die Abteilung im Laufe der Jahre zur nachwuchsstärksten Abteilung im TSV Breitengüßbach angewachsen. Bei insgesamt über 230 Mitgliedern kümmern sich heute 26 Trainer:innen um die sportliche Entwicklung von 180 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Für ihre ausgezeichnete Jugendarbeit ist das Team über die Grenzen des Landkreises hinaus bekannt.

Die Abteilung fördert das Faschingsbrauchtum mit der Teilnahme an Faschingsveranstaltungen und -umzügen und nicht zuletzt dem eigenen, jährlich stattfindenden großen Kinderfasching. Darüber hinaus hat die Teilnahme an Tanzsport-Wettkämpfen einen großen Stellenwert: Trainiert wird ganzjährig von März bis Fasching, die Turniersaison erstreckt sich von Oktober bis Februar.

Ganz im Sinne des Faschingsbrauchtums wurde also das 33-Jährige als Schnapszahl groß gefeiert. Passend zum Beginn der Faschingssaison beging man das Jubiläum in der Hans-Jung-Halle am 16.11.2024 mit einer großen Tanzshow vor über 700 Gästen. Gezeigt wurden alle Tänze der Saison 2024/25, von den 3- bis 6-jährigen Bambini über Aufsteigerkids, Jugend und Junioren bis zur ältesten Gruppe, der Ü15. Das Spektrum reicht von Garde- und Schautanz über Stimmungstänze und Akrobatik bis hin zu den HipHop- und Breakdance-Nummern der Boys – reine Jungengruppen, die mit ihren Kunststücken die Halle zum Toben brachten. Auf der Bühne gaben sich somit Tanzmäuse, Zauberinnen, Holländerinnen, Gardemädchen, Shaolin-Kämpfer und viele mehr ein schillerndes Stelldichein, umrahmt von der wunderbaren Moderation von Manuela Amann.

Unter den Gästen befanden sich auch Abordnungen der umliegenden befreundeten Vereine der ARGE Landkreis-Fasching Bamberg aus Memmelsdorf, Trunstadt und Hirschaid, die als Gastbeitrag die Landkreisgarde im Gepäck hatten, in der Tänzerinnen aller vier Vereine ihr Können zeigten.

Ein weiterer Höhepunkt war, gebührend für ihre jahrelange wertvolle Ehrenamtsarbeit, die Ehrung durch den Präsidenten des Fastnachtsverbandes Franken, Marco Anderlik, sowie den Präsidenten des FVF-Bezirks Oberfranken, Norbert Greger und der Vorsitzenden des Tanzturnierausschusses Franken, Iris Leichauer: Abteilungsleiterin Birgit Schönborn-Herrmann wurde mit dem BDK-Orden in Silber ausgezeichnet, Helga Schönborn und die stellvertretende Abteilungsleiterin Stephanie Grimm mit dem Verdienstorden des FVF. Das Trainer:innen-Team ließ es sich außerdem nicht nehmen, die Schwestern Birgit und Helga selbst zu würdigen, indem zum Ende des Programms feierlich original Walk-Of-Fame-Sterne für die beiden enthüllt wurden.

Den Abschluss des beinahe 4-stündigen Programms bildete der traditionelle Clubtanz des United Dance Teams, zu dem noch einmal alle Akteur:innen auf die Bühne kamen und gemeinsam für das Publikum tanzten. Die Tanzsportabteilung blickt glücklich und zufrieden auf die vergangenen 33 Jahre und freut sich bereits auf das nächste Jubiläum.

Bericht: Cathrin Müller/United Dance Team

Güßbacher wollen ins Bayernpokal Top 4

Im Viertelfinale des diesjährigen Bayernpokals empfängt die zweite Mannschaft des TSV Breitengüßbach mit dem Nürnberger Basketball Club einen direkten Konkurrenten aus der Bayernliga. Jump ist am Dienstag, 17.03.2026 um 20:15 Uhr in der Hans-Jung-Halle

Noch ein Sieg bis zum Bayernpokal Top 4, in das die Bayernliga-Vertretung des TSV Breitengüßbach unbedingt einziehen möchte. Dort wartet mit dem Nürnberger Basketball Club ein echtes Schwergewicht aus der Bayernliga Nord. In der Liga wäre es das Duell Drei gegen Zwei. Die Hausherren haben eine Bilanz von 15:3 Siegen während die Mittelfranken eine Bilanz von 16:2 Siegen aufweisen können. Beide Spiele in der Bayernliga konnten die Mittelfranken für sich entscheiden. Während das Hinspiel im Oktober noch deutlicher mit 66:76 an Nürnberg ging, war das Rückspiel im Januar sehr umkämpft und ging mit 83:82 an den NBC. Für die beiden Niederlagen in der Liga will sich die Truppe von Coach Tobias Schönhammer unbedingt revanchieren und ins Bayernpokal Top 4 einziehen. Im Achtelfinale konnten beide Mannschaften lockere Siege einfahren. Während Breitengüßbach 2 beim TSV Altenberg mit 57:96 gewann, setzte sich Nürnberg in Pressath mit 54:100 durch. Die Jungs hoffen auf zahlreiche Unterstützung am Dienstag in eigener Halle. Sie möchten den Heimvorteil nutzen und gemeinsam mit den Fans die Sensation perfekt machen. Der Eintritt zum Spiel ist kostenlos.

Furiose 2. Halbzeit bringt Halbfinaleinzug

Der TSV Tröster Breitengüßbach gewinnt auch das zweite Spiel der Viertelfinalserie in Leipzig dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit mit 72:87 und zieht dadurch ins Halbfinale der Playoffs ein.

Erneut mit einer Rumpfbesetzung – es fehlten alle drei Stephan-Brüder und Center Jonas Klaus, dafür war Leo Trummeter wieder mit dabei sowie Tobias Assel aus der 2. Mannschaft – ging es für die Truppe von Headcoach Mark Völkl zum zweiten Playoffspiel nach Leipzig. Dabei erwischten die Oberfranken einen guten Start und gingen nach schönem Passspiel und einfachen Körben am Brett durch Wagner, Nieslon und Trummeter schnell mit 2:6 in Führung. Diesen Vorsprung hielt man bis zur fünften Spielminute, 10:12. Anschließend kamen die Gastgeber, angeführt von Siegert und Dalchau besser in die Partie und zogen auf 20:12 davon. Rümer von der Dreierlinie und Assel verkürzten den Rückstand auf 20:17 nach dem ersten Viertel.

Im zweiten Spielabschnitt waren die Gastgeber die bessere Mannschaft. Während sie durch Dalchau und Radestock nach Belieben punkten konnten, ging auf Seiten des TSV Tröster relativ wenig. Zu statisch, zu viele Einzelaktionen und daraus resultierende schlechte Würfe prägten die Güßbacher Offensive in dieser Phase. So ging Leipzig folgerichtig mit 27:19 in Führung (14. Min). Doch Breitengüßbach fing sich wieder. Angeführt von den erfahrenen Spielern Lorber und Jebens kämpfte man sich Punkt für Punkt wieder heran. Die Verteidigung stand wieder kompakter, sodass man in der 18. Spielminute wieder auf 31:28 dran war. Allerdings hatten die Sachsen den längeren Atem in Halbzeit eins und konnten sich durch einen Schlussspurt eine verdiente 41:32-Führung erspielen.

Den Schwung nahmen die UniRiesen auch mit in das dritte Viertel. Man merkte ihnen ihr gestiegenes Selbstvertrauen und, dass sie unbedingt ein drittes Spiel in der Hans-Jung-Halle erzwingen wollten, deutlich an. Perez-Neto und Radestock sorgten mit einem 9:0-Lauf für die höchste Führung der Hausherren an diesem Abend (50:36), was von den heimischen Zuschauern lautstark bejubelt wurde. Doch anschließend ging ein Ruck durch die komplette Breitengüßbacher Mannschaft. Die Verteidigung zog nun merklich an und man gestattete den Sachsen nur noch vier Zähler in den verbleibenden sechs Minuten des Viertels. Jebens und Dippold läuteten mit schönen Aktionen die Aufholjagd ein und verkürzten bis zur 26. Spielminute auf 50:43. Danach kam die große Zeit von Güßbachs Scharfschützen. Lorber (2), Trummeter und Wagner verwandelten gleich vier Dreier im Korb der UniRiesen. Lorbers Zweiter war auch gleichbedeutend mit dem ersten Führungswechsel seit dem ersten Viertel, 54:57. Dass Leipzigs bärenstarker Center Perez-Neto sich kurz vor dem Viertelende zu einer Disqualifikation hinreißen ließ, spielte den Gelbschwarzen natürlich in die Karten.

Von diesem Schock erholte sich Leipzig im vierten Viertel nicht mehr und die Tröster-Truppe machte einfach weiter. Jebens, Lorber, Trummeter und Nieslon stellten binnen 180 Sekunden auf 54:71 und die Begegnung war vorentschieden. Im Stile einer Spitzenmannschaft verwalteten die Oberfranken den Vorsprung bis zum Spielende. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass nach Punkten von Sauer alle TSV-Akteure erfolgreich waren. Besonders Tobias Assel, eigentlich Spieler der 2. Mannschaft, konnte mit acht Zählern und einer 100%-Trefferquote sehr überzeugen. Schlussendlich stand ein verdienter 72:87-Auswärtssieg auf der Anzeigetafel, der gleichzeitig den Einzug ins Halbfinale bedeutete. Dort geht es nun gegen Weimar, die ihre Serie gegen Veitshöchheim ebenfalls mit 2:0 gewinnen konnten. Für Breitengüßbach ist es die viertel Halbfinalteilnahme in den letzten fünf Jahren. In dem einem Jahr, in dem sie nicht im Halbfinale standen, spielte die Truppe von Headcoach Mark Völkl eine Liga höher in der Pro B.

Breitengüßbach: Jebens (22), Lorber (15/3 Dreier), Trummeter (13/1), Assel (8/1), Nieslon (8/1), Rümer (8/2), Wagner (5/1), Bauer (3/1), Dippold (3/1), Sauer (2)

Güßbacher wollen ins Halbfinale

Im zweiten Spiel der Viertelfinalserie gegen die BAURADO UniRiesen Leipzig ist der TSV Tröster Breitengüßbach am Samstag um 16 Uhr in Leipzig gefordert.

Nach dem hart erkämpften, aber völlig verdienten 67:52-Heimsieg am vergangenen Samstag im ersten Spiel der Playoffs, möchte der TSV Tröster Breitengüßbach am kommenden Wochenende gleich nachlegen. Gegen die Überraschungsmannschaft der bisherigen Regionalliga-Saison wird dies allerdings erneut kein Selbstläufer. Auch wenn beide Teams bereits drei Mal in dieser Saison gegeneinander spielten und am Ende jeder Begegnung der Sieger aus Breitengüßbach kam, wird die Truppe von Headcoach Mark Völkl den Gegner aus Sachen keinesfalls unterschätzen und das Spiel nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Partie am Sonntag fängt schließlich wieder bei 0:0 an und Siege aus der Vergangenheit sind nichts mehr wert.

Die Gelbschwarzen möchten am kommenden Samstag zeigen, dass sie heiß auf das Spiel sind und unbedingt gleich den ersten Matchball für den Einzug ins Halbfinale nutzen wollen. Man will sich auf die eigenen Stärken konzentrieren und versuchen Leipzig sein Spiel aufzudrücken. Wichtig wird es für Breitengüßbach sein, mit viel Physis und Intensität zu agieren, damit man den UniRiesen wenig Platz zur Entfaltung gibt. Offensiv wird es darauf ankommen, an die gezeigten Leistungen aus den letzten Spielen anzuknüpfen. Der Ball wurde phasenweise sehr gut bewegt und mit einem Extrapass der freie Mitspieler am Brett oder an der Dreierlinie gefunden. Lediglich an der hohen Zahl von Ballverlusten und der etwas schwächeren Wurfquote gilt es im Vergleich zum letzten Freitag etwas zu arbeiten. So gestattete man dem Gegner phasenweise relativ einfache Fastbreakpunkte, die das Spiel nochmals unnötig spannend machten. In der Verteidigung sollten die Oberfranken erneut besonders auf Dalchau, M. Radestock und Siegert aufpassen. Diese drei Spieler stechen aus der homogenen Leipziger Mannschaft, in der zusätzlich noch Wafa, Perez Neto und Hahn zu überzeugen wissen, heraus. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in der bisherigen Saison, hat man eine gute Ausgangslage für den zweiten Sieg und dem gleichzeitig bedeutenden Seriengewinn. Headcoach Völkl hofft, dass der ein oder andere Spieler, der am Freitagabend nicht mit dabei war, wieder fit und einsatzbereit ist.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, M. Stephan, C. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Verdienter Sieg in Spiel 1

Nach hartem Kampf gewann der TSV Tröster Breitengüßbach sein Auftaktspiel der Viertelfinalserie gegen die BAURADO UniRiesen Leipzig mit 67:52 und braucht nur noch einen Sieg für das Halbfinale.

Ohne Marlon Stephan, Leo Trummeter und Jonas Klaus, dafür erstmals wieder mit Lucas Wagner ging es in die Playoff-Viertelfinalserie gegen Leipzig. Zu ungewohnter Zeit am Freitagabend um 19:30 Uhr kam Breitengüßbach besser in die Partie und verwandelte durch Bauer und Dippold gleich zwei Dreier. Wagner und Colin Stephan am Brett stellten nach fünf Spielminuten auf 11:5. Anschließend taten sich die Hausherren in der Offensive deutlich schwerer, sodass die Sachsen vor allem von der Freiwurflinie Punkt für Punkt näherkamen. Ein Dreier von Lorber und Zähler von Nieslon am Brett wurden postwendend von Wafa und Radestock gekontert. So ging es beim Stand von 16:14 in die Viertelpause.

Wie schon zu Beginn des Spiels, starteten die Oberfranken erneut mit zwei erfolgreichen Distanzwürfen, dieses Mal allerdings von Jebens und Lorber, in den zweiten Spielabschnitt. Doch die UniRiesen konterten auch diese Zähler umgehend durch Ibrahim und Wafa, sodass es nach 15 Spielminuten 22:20 stand. Anschließend rührte die Tröster-Truppe in der Verteidigung Beton an und gestattete den Gästen bis zur Halbzeitpause nur noch vier Pünktchen. Auf der anderen Seite des Feldes fand man leider nicht seinen gewohnten Rhythmus und man tat sich sehr schwer. Da halfen erneut zwei Dreier von Lorber und Jebens und schön herausgespielte Zähler von Nieslon und Lorber am Brett, wodurch der Vorsprung zur Halbzeitpause auf 33:24 anwuchs.

Im dritten Viertel dann ein ähnliches Bild. Güßbachs Defensive stand hervorragend und gestattete dem Gegner in den ersten fünf Minuten der zweiten Halbzeit keinen einzigen Punkt. Insgesamt sollten es in den dritten zehn Minuten lediglich sechs Zähler werden. Gott sei Dank platzte nun auch in der Offensive der Knoten. Die Truppe von Headcoach Mark Völkl bewegte den Ball hervorragend und fand immer wieder den freien Mann. Gleich fünf Dreier (2x Lorber, Jebens, Bauer & Nieslon) fanden ihren Weg durch den Leipziger Korb. Als dann auch noch Dippold und Nieslon am Brett erfolgreich waren, wuchs der TSV-Vorsprung auf 53:30, was an diesem Abend die Vorentscheidung bedeutete.

Zwar war im Schlussabschnitt der offensive Rhythmus wieder weg, doch die Güßbacher sind zu erfahren, dass sie sich den Vorsprung hätten nehmen lassen. Noah Stephan und Wagner punkteten für die Gelbschwarzen, während die UniRiesen vor allem von der Freiwurflinie etwas Ergebniskosmetik betreiben konnten. So stand es in der 36. Spielminute 57:41. Als dann noch zwei Dreier der Sachsen im TSV-Korb landeten nahm Coach Völkl nochmals eine Auszeit. Am verdienten 67:52-Heimsieg änderte sich aber nichts mehr. So ging Breitengüßbach in der Serie mit 1:0 in Führung und kann bereits am kommenden Samstag in Leipzig mit einem Erfolg den Einzug ins Halbfinale fix machen.

Breitengüßbach: Lorber (18/5 Dreier), Nieslon (12/1), Dippold (10/1), Jebens (10/3), Bauer (7/2), Wagner (4), Rümer (2), C. Stephan (2), N. Stephan (2), Sauer

Playoff-Viertelfinale gegen Leipzig

In der ersten Runde der Playoffs der diesjährigen Regionalligaspielzeit trifft der TSV Tröster Breitengüßbach auf die BAURADO UniRiesen Leipzig, die sie aus der Hauptrunde schon bestens kennen. Jump von Spiel 1 der „Best of 3-Serie“ ist bereits am Freitagabend um 19:30 Uhr in der Hans-Jung-Halle.

Es ist vielleicht die Überraschungsmannschaft der bisherigen Regionalliga-Saison. Der Aufsteiger, der in der vergangenen Saison souverän die Klasse gehalten hat, spielt in dieser Spielzeit völlig unbekümmert auf und beeindruckt mit starken Ergebnissen. In der Hauptrunde sprang für die BAURADO UniRiesen Leipzig nach acht Siegen und sechs Niederlagen Rang vier und damit die Qualifikation für die Playoffs heraus. Auch in der Zwischenrunde zeigte die Stackhouse-Truppe starke Leistungen und schlug in der heimischen Halle sowohl Vilsbiburg als auch Nördlingen. Nur auswärts mussten sich die Sachsen den beiden Teams nur knapp geschlagen geben. So sprang am Ende der zweite Platz in der Zwischenrunde heraus, wodurch es zum Viertelfinale gegen Breitengüßbach kommt. Beide Teams spielten bereits zwei Mal in dieser Saison gegeneinander. Am ersten Spieltag unterlag Leipzig in der Güßbacher Hans-Jung-Halle mit 89:64 und zum Auftakt der Rückrunde gewann die Tröster-Truppe auswärts mit 55:74. Trotz der beiden Siege wird der TSV Tröster Breitengüßbach seinen Viertelfinalgegner keinesfalls unterschätzen und die Spiele nicht auf die leichte Schulter nehmen. Die Serie fängt schließlich wieder bei 0:0 an und Siege aus der Vergangenheit sind nichts mehr wert.

Die Gelbschwarzen möchten am kommenden Freitag gleich zeigen, dass sie heiß auf die Playoffs sind. Man will sich auf die eigenen Stärken konzentrieren und versuchen Leipzig sein Spiel aufzudrücken. Wichtig wird es für Breitengüßbach sein, mit viel Physis und Intensität zu agieren, damit man den UniRiesen wenig Platz zur Entfaltung gibt. Offensiv wird es darauf ankommen, an die gezeigten Leistungen aus den Heimspielen der Zwischenrunde anzuknüpfen. Der Ball wurde phasenweise sehr gut bewegt und mit einem Extrapass der freie Mitspieler am Brett oder an der Dreierlinie gefunden. Zumal zeigte man in beiden Partien Nervenstärke und Comebackqualitäten, da man zweistellige Rückstände egalisierte und zwei Mal mit dem letzten Wurf die Spiele gewann. Lediglich die Zahl der Ballverluste sollte der TSV Tröster reduzieren, damit der Gegner nicht so oft zu einfachen Körben kommt. In der Verteidigung sollten die Oberfranken besonders auf Dalchau (16ppg), M. Radestock (15) und Siegert (14,5) aufpassen. Diese drei Spieler stechen aus der homogenen Leipziger Mannschaft, in der zusätzlich noch Wafa (9,8), Perez Neto (9,7) und Hahn (9,3) zu überzeugen wissen, heraus. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in der bisherigen Saison, hat man eine gute Ausgangslage für einen Sieg zum Playoffauftakt.

Die Jungs hoffen, trotz der ungewohnten Spielzeit am Freitagabend, auf zahlreiche und lautstarke Unterstützung. Die 5. Jahreszeit beginnt schließlich mit der Begegnung gegen Leipzig und man hofft einen ähnlich genialen Run zu starten, wie in der vergangenen Saison. Spiel zwei findet dann eine Woche später am 07.03.2026 um 16:00 Uhr in Leipzig statt.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, M. Stephan, C. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Spieltermine Playoff-Viertelfinale

Playoff-Viertelfinale Spiel 1: Freitag, 27.02.2026: 19:30 Uhr in der Hans-Jung-halle

Doppelspieltag vor den Playoffs

Bevor die Playoffs beginnen, ist der TSV Tröster Breitengüßbach gleich doppelt gefordert. Am Freitagabend ist man um 19:30 Uhr in Ansbach zu Gast. Am Sonntag findet um 16 Uhr der Zwischenrundenabschluss gegen Jahn München in der heimischen Hans-Jung-Halle statt.

Schlag auf Schlag geht es für die Tröster-Truppe in dieser Woche. Nach dem überraschenden Heimsieg gegen Ansbach, als Henning Nieslon den Dreier kurz vor Ablauf der Spielzeit traf, folgt nun bereits am Freitagabend gleich das Rückspiel gegen die Piranhas. Ein weiteres echtes Spitzenspiel und nochmals ein wahrer Härtetest für die anstehenden Playoffs ist garantiert. Die Mittelfranken wollen sich für die Niederlage am Samstag unbedingt revanchieren und ihren Platz an der Sonne in der Tabelle verteidigen.

Aber auch die Tröster-Truppe möchte sich für die anstehenden Playoffs sehr gut vorbereiten und die bestmögliche Ausgangslage schaffen. Von Platz zwei bis vier ist noch alles drin, weswegen die Motivation sehr hoch ist auch das Rückspiel zu gewinnen und gegen einen sehr starken und tief besetzten Gegner aus Mittelfranken erneut für eine Überraschung zu sorgen. Es wird für die Gelbschwarzen wieder darauf ankommen, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität zu Werke geht, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Defensiv weiß man noch bestens, worauf es ankommt. Der ehemalige Nürnberger Pro A-Kapitän Sebastian Schröder (15,9), J. Eckert (13,4), Lenke (13,4), Dumnici (11,6) und Imberi (9,7) müssen besonders gut bewacht werden, damit man eine Chance auf einen Auswärtssieg hat.

Zwei Tage später will man selber Revanche für die Niederlage im ersten Zwischenrundenspiel bei Jahn München nehmen. Am Sonntag um 16 Uhr kommt es zum Showdown in der Hans-Jung-Halle gegen die sympathischen Oberbayern. Möglicherweise reicht ein einfacher Sieg ohne, dass man die 13-Punkte aus dem Hinspiel aufholen muss, um in der Tabelle vor dem Jahn zu bleiben. Das entscheidet sich allerdings erst mit dem Spieltag am Freitag, was die genaue Ausgangslage für Sonntag sein wird. Im Hinspiel kostete ein schwaches drittes Viertel (8:23) den Sieg, denn die restlichen Spielabschnitte gestaltete man ausgeglichen oder gewann diese gar. In der Verteidigung müssen die Gelbschwarzen besonders auf Jukic (16,1ppg), Urbano (14,5) und Grußendorf (13,2) aufpassen. Dieses Trio, aber auch der Rest der Mannschaft, hat in den bisherigen Partien gezeigt, wozu es in der Offensive in der Lage ist. Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen, den freien Mann finden und die offenen Würfe eiskalt versenken. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Heimsieg. Die Jungs werden auf jeden Fall in beiden Spielen alles geben, um sich die bestmögliche Ausgangsposition für die Playoffs zu erarbeiten.

Ein Gegner für die anstehenden Playoffs steht noch nicht fest. Hier kommt es erst einmal auf die eigene Platzierung in der Zwischenrunde eins an. Zudem ist in der Zwischenrunde zwei noch alles möglich, da Nördlingen ein 30-Punkte-Sieg in Veitshöchheim am vergangenen Wochenende von der Spielleitung aberkannt und in ein 0:20 und -1 Tabellenpunkt umgewandelt wurde.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Nieslon mit dem Wurf ins Glück

Im ersten Heimspiel der Zwischenrunde bezwang der TSV Tröster Breitengüßbach hapa Ansbach dank eines Dreiers von Henning Nieslon in der Schlusssekunde mit 77:74.

Erneut musste Headcoach Völkl auf Noah & Marlon Stephan, sowie auf Center Jonas Klaus verzichten. Dies nutzte der Tabellenführer aus Ansbach zu Beginn des Spiels gnadenlos aus und erspielte sich nach zwei Dreiern von Schröder, sowie Zählern von Lenke und Schmidt schnell eine 3:10-Führung (4.) Wenig später versenkte der ehemalige Nürnberger Pro A-Kapitän zwei weitere Distanzwürfe im TSV-Korb, sodass die Mittelfranken mit 7:18 in Führung lagen. Unbeeindruckt davon kämpften sich die Gastgeber, angeführt vom bärenstarken Jebens (31 Punkte, 13 Rebounds, 3 Steals, 1 Assist), Punkt für Punkt zurück. Er bekam Unterstützung von Trummeter und Dippold, sodass man tatsächlich in der neunten Minute wieder auf 20:21 dran war. Die Fans pushten ihre Mannschaft nach vorne und so gelang Lorber per Dreier zum Ende des ersten Viertels die erste, viel umjubelte, Güßbacher Führung des Abends, 25:23.

Im zweiten Spielabschnitt prägten beide Defensiv-Reihen das Geschehen. Sowohl Breitengüßbach als auch Ansbach kamen nur zu schweren Abschlüssen, die häufig ihr Ziel verfehlten. Nieslon und Trummeter punkteten für die Hausherren, während Imberi und Nzeocha für die Mittelfranken erfolgreich waren, 29:28 (14. Min). Auch im weiteren Verlauf des Viertels konnte sich keine Mannschaft absetzen. Punkte der einen Mannschaft wurden umgehend von der anderen gekontert. Die Tröster-Truppe fand immer wieder Jebens, Trummeter und Nieslon, die ihre Würfe verwandeln konnten. Dies taten Lenke, Schmidt und Dumnici für Ansbach auch. So stand es zur Halbzeit 42:40.

Zu Beginn des dritten Viertels konnten sich die Gelbschwarzen auf ihre Defensive verlassen. Lediglich sechs Zähler gestatteten sie den Mittelfranken in den ersten sechs Spielminuten. Auf der anderen Seite des Feldes waren Lorber zwei Mal aus der Distanz und Jebens zwei Mal am Brett erfolgreich. Dadurch wuchs der Vorsprung des TSV auf 52:46 (26. Min). Ansbach wehrte sich und versuchte alles, um wieder näher heranzukommen. Dies gelang nur bedingt, denn nach 30 Minuten stand eine 57:52-Führung für Breitengüßbach auf der Anzeigetafel.

Der Schlussabschnitt war ein offener Schlagabtausch. Beide Mannschaften zeigten an beiden Enden des Feldes vollen Einsatz und körperbetonten, tollen Basketball. Werbung für den fränkischen Amateur-Basketballsport. Zu Beginn waren für Güßbach Rümer, Nieslon, Jebens und Colin Stephan erfolgreich. Leider wurden diese Zähler direkt von Nzeocha, Eckert und Imberi gekontert. Am Vorsprung hatte sich in der 35. Spielminute beim Stand von 65:60 nichts geändert. Doch dann kam die große Zeit von Ansbach Distanzschützen. Zwei Dreier von Dumnici machten die Begegnung wieder spannend, 67:66. Allerdings hatte Jebens mit sieben Punkten hintereinander etwas dagegen, 74:68 (38.). Entschieden war die Begegnung noch lange nicht, da hapa Ansbach erneut zwei Dreier traf. Erst Eckert und dann Dumnici versenkten die Distanzwürfe zum 74:74. Der letzte Angriff gehörte der Tröster-Truppe. Zwar vergab Trummeter zuerst einen schweren Nahdistanzwurf. Allerdings holte er seinen eigenen Rebound und passt raus zu Nieslon an die Dreierlinie. Dieser hatte einen offenen Wurf und versenkte ihn eiskalt im Ansbacher Korb bei einer Restspielzeit von 0,3 Sekunden. Die Halle explodierte und der Jubel kannte keine Grenzen mehr. Zwar nahm Ansbach nochmals eine Auszeit, aber die letzte Aktion brachte nichts mehr ein. So gewann Breitengüßbach ein unfassbares Basketballspiel mit 77:74 und meldete sich im Kampf um eine gute Ausgangsposition für die Playoffs eindrucksvoll zurück. Bereits am Freitag geht es mit dem Rückspiel in Ansbach weiter.

Breitengüßbach: Jebens (31/3 Dreier), Nieslon (13/1), Lorber (12/3), Trummeter (10), Dippold (5/1), Rümer (3/1), Bauer (2), C. Stephan (1), Exson, Sauer

Neuauflage der Finalserie 2024/2025

Zum Heimspielauftakt der Zwischenrunde geht es für die Regionalliga-Basketballer des TSV Tröster Breitengüßbach in der heimischen Hans-Jung-Halle am kommenden Samstag um 18 Uhr gegen die hapa Ansbach Piranhas.

Nach der Auswärtsniederlage am vergangenen Wochenende in München zum Auftakt in die Zwischenrunde, geht es mit einem echten Kracher weiter. Am kommenden Samstag gastiert mit hapa Ansbach der Finalgegner des letzten Jahres in der Hans-Jung-Halle. Ein echtes Spitzenspiel und ein wahrer Härtetest für die anstehenden Playoffs ist garantiert. Die Mittelfranken belegten in der Süd-Hauptrunde mit zwölf Siegen und zwei Niederlagen den ersten Platz. Am vergangenen Wochenende setzten sie beim 103:87-Heimsieg gegen die bis dato ungeschlagene Weimarer Mannschaft ein dickes Ausrufezeichen.

Die Tröster-Truppe möchte sich für die anstehenden Playoffs bestmöglich vorbereiten und gegen einen sehr starken und tief besetzten Gegner aus Mittelfranken für eine Überraschung sorgen. Ansbach hat eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern, weswegen sie so gefährlich sind. Umso wichtiger wird es für die Gelbschwarzen sein, dass man über 40 Minuten mit der gleichen Leidenschaft und Intensität zu Werke geht, sich möglichst wenig oder keine Pausen gönnt und das Tempo der Partie kontrolliert. Für Guard Leo Trummeter wird es ein Wiedersehen mit seinen alten Kumpels sein, da er in der Finalserie 2022/2023 noch das weißgrüne Trikot trug. Defensiv kommt es darauf an, dass der ehemalige Nürnberger Pro A-kapitän Sebastian Schröder (15,9), J. Eckert (13,4), Lenke (13,4), Dumnici (11,6) und Imberi (9,7) besonders gut bewacht werden.

Dieses fünf Akteure waren in der Hauptrunde die wichtigsten Eckpfeiler in der Ansbacher-Offensive, weswegen es für Breitengüßbach besonders wichtig ist diese eng an der Leine zu haben, damit sie sich nicht so einfach entfalten können. Des Weiteren wird es auch wieder wichtig sein, dass man die Bretter kontrolliert und Ansbach keine zweite oder gar dritte Wurfchance gestattet. Gelingt dies, wäre das schon einmal eine gute Grundlage für einen möglichen Heimerfolg. Offensiv will man den Ball wieder gut bewegen und den freien Mann finden. Gelingt es offensiv schnell einen Rhythmus zu finden und defensiv ähnlich kompakt und hart zu verteidigen, wie in den bisherigen Spielen, hat man eine gute Ausgangslage für den ersten Sieg in der Zwischenrunde. Die Jungs freuen sich auf zahlreiche Unterstützung ihrer Fans im Hexenkessel Hans-Jung-Halle und wollen ihre Außenseiterchance nutzen.

Breitengüßbach: Bauer, Dippold, Jebens, Klaus, Lorber, Nieslon, Rümer, Sauer, C. Stephan, M. Stephan, N. Stephan, Trummeter

Schwaches drittes Viertel kostet Sieg in München

Im ersten Spiel der Zwischenrunde unterliegt der TSV Tröster Breitengüßbach bei Jahn München mit 82:69.

Auch im ersten Spiel der Zwischenrunde konnte Headcoach Mark Völkl nicht aus dem Vollen schöpfen. So fehlten mit Noah & Marlon Stephan, sowie mit Jonas Klaus gleich drei Stammspieler. Davon unbeeindruckt starteten die Oberfranken in die Begegnung. Nieslon und Trummeter stellten nach schönem Passspiel schnell auf 0:6 (2. Min). Danach kam der Jahn besser in die Partie und verbuchte durch Urbano und Jukic seine ersten Zähler. Breitengüßbach konterte dies postwendend durch Bauer, Nieslon und Jebens. Die Abwehr stand in den ersten zehn Minuten sehr sicher, weshalb die Hausherren nur zu 14 Punkten kamen. Nieslon sorgte für den 14:19-Zwischenstand nach den ersten zehn Spielminuten.

Im zweiten Spielabschnitt wachte München auf. Gleich fünf Dreier versenkten sie noch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit im Güßbacher Korb. Die ersten Bemühungen des Jahn das Spiel zu drehen konnte die Tröster-Truppe noch durch Jebens und Trummeter abwehren, 21:26 (13.). Anschließend starteten die Gastgeber einen 13:4-Run binnen 180 Sekunden, sodass sie sich in der 16. Spielminute eine 34:30-Führung erspielten. Nach einer Auszeit von Coach Völkl kam seine Mannschaft wieder gestärkt aufs Feld zurück. Man gestattete den Oberbayern nur noch fünf Zähler bis zur Halbzeit und versenkte auf der anderen Seite durch Nieslon und Trummeter freie Würfe. Als dann auch noch Jebens und Lorber zwei Dreier trafen, war die 39:43-Halbzeitführung perfekt.

Zu Beginn des dritten Viertels konnte man den Vorsprung nach einem Dreier von Nieslon und zwei Freiwürfen von Trummeter weiter halten, 45:48. Anschließend nahm die Partie eine drastische Wendung. Während die Gelbschwarzen knapp sechs Minuten ohne jeglichen Punkt blieben, nutzten die Hausherren die Gunst der Stunde. Sie erspielten sich freie Würfe oder zogen Fouls, woraufhin sie die fälligen Freiwürfe sicher verwandelten. Grußendorf, Jukic und Kurtenbach sorgten mit einem 12:0-Run für eine 57:48-Führung (28.). In dieser Phase war Breitengüßbach offensiv völlig von der Runde. Den Vorsprung baute der Jahn bis zum Viertelende gar auf 61:51 aus.

Im Schlussabschnitt versuchte Güßbach nochmal alles. Allerdings ließen sich die Gastgeber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und die Oberfranken kamen nie mehr unter die magische zehn Punkte Marke. Jegliche Zähler von Nieslon, Lorber, Dippold und Bauer konterten die Landeshauptstädtler umgehend. Am Ende stand eine 82:69-Niederlage auf der Anzeigetafel, die mit Sicherheit den ein oder anderen Punkt zu hoch ausfiel. Nun gilt es sich von dieser Niederlage zu erholen und gestärkt in die nächsten Wochen zu gehen.

Breitengüßbach: Nieslon (19/1 Dreier), Jebens (17/3), Trummeter (13), Dippold (7/1), Lorber (5/1), Bauer (4), C. Stephan (4), Rümer, Sauer

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Weitere Informationen
Güßbacher wollen ins Bayernpokal Top 4
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16.03.2026

Im Viertelfinale des diesjährigen Bayernpokals empfängt die zweite Mannschaft des TSV Breitengüßbach mit dem Nürnberger Basketball Club einen direkten Konkurrenten aus der Bayernliga. Jump ist am Dienstag, 17.03.2026 um 20:15 Uhr in der Hans-Jung-Halle

Noch ein Sieg bis zum Bayernpokal Top 4, in das die Bayernliga-Vertretung des TSV Breitengüßbach unbedingt einziehen möchte. Dort wartet mit dem Nürnberger Basketball Club ein echtes Schwergewicht aus der Bayernliga Nord. In der Liga wäre es das Duell Drei gegen Zwei. Die Hausherren haben eine Bilanz von 15:3 Siegen während die Mittelfranken eine Bilanz von 16:2 Siegen aufweisen können. Beide Spiele in der Bayernliga konnten die Mittelfranken für sich entscheiden. Während das Hinspiel im Oktober noch deutlicher mit 66:76 an Nürnberg ging, war das Rückspiel im Januar sehr umkämpft und ging mit 83:82 an den NBC. Für die beiden Niederlagen in der Liga will sich die Truppe von Coach Tobias Schönhammer unbedingt revanchieren und ins Bayernpokal Top 4 einziehen. Im Achtelfinale konnten beide Mannschaften lockere Siege einfahren. Während Breitengüßbach 2 beim TSV Altenberg mit 57:96 gewann, setzte sich Nürnberg in Pressath mit 54:100 durch. Die Jungs hoffen auf zahlreiche Unterstützung am Dienstag in eigener Halle. Sie möchten den Heimvorteil nutzen und gemeinsam mit den Fans die Sensation perfekt machen. Der Eintritt zum Spiel ist kostenlos.

Aktivenwanderung - Sonntag, den 15. März 2026: Rundwanderung durchs Munagelände und den Zückshuter Forst nach Gundelsheim - über den Steinigknock zurück
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11.03.2026

Treffpunkt: Gemeindebauhof am Klingen um 13.00 Uhr
Zu Beginn der Wanderung gibt der stellv. Bauhofleiter/ Gemeinderat Herr Schuberth Einblicke über die derzeitigen und künftigen Entwicklungskonzepte der Gemeinde zum Munagelände. Allgemeine Angaben zur Entstehung und Nutzung der Muna durch den Wanderführer. Die Wanderung führt dann durch den Munawald übers Gundelsheimer Tor und auf Forstwegen des Hängig nach Gundelsheim. Einkehr in der Spezerei ca. 15.00 Uhr (Anmeldung erforderlich). Rückweg über Steinigknock Richtung Kemmern an der Bahn entlang zurück nach Breitengüßbach.
Wegstrecke: ca. 10 km
Wanderführer: Werner Mahkorn Tel. 09544 7552 / dj.mahkorn@t-online.de

Ich bitte um Anmeldung bis spät. Samstag, 14. März 2026 16.00 Uhr.

Gruppenfoto bei Gundelsheim
Noch mehr Bilder findet Ihr hier.
Bilder von Daniela Schöber

Aktivenwanderung - Sonntag, den 26. April 2026: Veitsberg
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08.03.2026

Treffpunkt: 13 Uhr an der Gemeindeturnhalle mit Privat-PKW.
Wir fahren nach Prächting, wo unsere Wanderung startet. Unser erstes Ziel ist die Hankirche. Über Wanderwege gelangen wir entlang des Kümmelbaches nach Kümmel, dann auf den Veitsberg-Höhenweg. Vor allem auf diesem Weg und auf dem Veitsberg können wir schöne Aussichten genießen. Wir wandern über Dittersbrunner Fluren zurück nach Prächting.
Schlusseinkehr: Landgasthof Hummel
Wegstrecke: 12 km, mit Steigungen
Wanderführer: Bruno und Luitgard Dirauf, Tel. 09544/5491

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19.02.2026

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